Professor Dr. Detlef Müller-Böling

Studiengebühren

Das Eintreten für Studiengebühren aus Gerechtigkeitsgründen und zur Steuerung der Hochschulen war ein wesentliches Element meiner Arbeit.

Die aufgeführten digitalisierten Publikationen sind noch keineswegs vollständig.

31. Mai 2010
Als Diskussionsbeitrag für die Koalitionsverhandlungen in NRW machen Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, und ich den Vorschlag, Studienbeiträge durch Graduiertenbeiträge, d.h. Zahlungen der Absolventen zu ersetzen

Abschaffung von Studiengebühren

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet darüber am 10. Juni 2010

Studenten sollen erst nach Examen zahlen

11. Mai 2006
Das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet detailliert über den ersten Studienkredit-Test des CHE und setzt sich mit der Frage der Verschuldung von Studierenden auseinander

Bildung auf Raten

15. November 2005
Christopher Onkelbach fragt für die Leser der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung nach Studiengebühren, der Hochschullandschaft im Ruhrgebiet und einer Bafög-Reform

Das gedrittelte Hochschulland

 

Vorsicht, Mythenbildung! Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird der Streit um Studiengebühren heftiger. Gegner und Befürworter greifen zu fragwürdigen Argumenten. Aufklärung in sieben Punkten. In: DIE ZEIT, 10. Februar 2005, S.

 

15. Januar 2004
Martin Spiewak fragt in DIE ZEIT nach Höhe und Umfang von kommenden Studiengebühren

Wieviel werden Studenten für ein Semester an einer deutschen Universität bezahlen müssen?

12. Januar 2004
Der SPIEGEL widmet seine Titelgeschichte „Die teure Billig-Uni – Sanierung durch Studiengebühren?“ der zukünftigen Finanzierung der Hochschulen mit sehr viel CHE-Knowhow und -Zitaten

Geist gegen Gebühr

 

Verboten! in: Berliner Zeitung, 26. April 2002.

 

Strafgebühren ohne Sinn und Zweck. Die Kultusminister wollen Bummelstudenten zahlen lassen. Ein politisch verfehltes Konzept, in: DIE ZEIT, 22. November 2001, S. 38.

 

10. April 2000
Der Focus berichtet in einer Titelstory über die Gehaltsdifferenzen zwischen Akademikern und Nichtakademikern und begründet damit unter Bezug auf das CHE die Notwendigkeit von Studiengebühren zur Schließung der Gerechtigkeitslücke

Der Kassenschlager vom Campus

17. April 2000
In der Berliner Zeitung fragt Torsten Harmsen nach sozialverträglichen Studiengebühren sowie den dazu kompatiblen Vorschlägen Gefos und InvestiF

Das Geld folgt den Studenten

 

Studiengebühren: Wichtiger Beitrag zur Hochschulreform, in: Welt am Sonntag, 4. Oktober 1998.

 

Gebühren fürs Studieren. Die Finanznot der Hochschulen zwingt, ein Tabu zu brechen. Auch Akademiker müssen künftig für die Ausbildung bezahlen, in: DIE ZEIT, 26. Januar 1996, S. 33 – 34.

 

Oktober 1995
Max A. Höfer beleuchtet im Wirtschaftsmagazin Capital die chronische Finanzkrise der Universitäten und beschreibt das Studienbeitragsmodell des CHE als Ausweg

Preis der Bildung

Deutscher Studienfonds zur Qualitätssicherung der Hochschulen. Argumente für und wider einen Beitrag der Studierenden an der Finanzierung des Hochschulsystems, CHE-Arbeitspapier Nr. 8, Gütersloh, Oktober 1995 (11 S.).

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