Professor Dr. Detlef Müller-Böling

CHE-Leiter war ich von Mai 1994 bis Juli 2008. Doch auch danach gibt es zuweilen Artikel mit explizitem Bezug zu meiner Arbeit im CHE. Diese Seite wird kontinuierlich weiter gefüllt.

Neueste Artikel zuerst.

2016

07. April 2016
In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tritt der Wissenschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb, für eine Reform des Akkreditierungswesens in Deutschland ein und fordert unter explizitem Bezug auf meine früher immer wieder vertretenen Positionen

Gebt die Hochschulen den Professoren!

2015

15. April 2015
In einem Artikel für das DSWJournal Nr. 1 2015 des Deutschen Studentenwerks „analysiert“ Christian Füller die Rolle von Stiftungen in der Hochschulpolitik früher und heute und charakterisiert mich als Hochschulreformer, der Admiral und Pirat mit revolutionärem Geist war, und meine Nachfolger als moderate Player ohne Zukunftsperspektive. Es bleibt dabei: nicht alles, was schwarz auf weiß steht, ist richtig oder tiefsinnig.

Change – Neue Horizonte: Wie Stiftungen sich in der Bildungspolitik neu positionieren.

2014

16. November 2014
Im Zusammenhang mit dem 20-jährigen Jubiläum des CHE Centrum für Hochschulentwicklung gibt es hier und da auch Erwähnungen des „Gründungsgeschäftsführers“, z.B. in Die Glocke

Impulse aus Gütersloh für die Hochschulen

2009

22. April 2009
Tilmann Warnecke berichtet in Der Tagesspiegel über eine Podiumsdiskussion u.a. mit der Bundespräsidentin-Kandidatin Gesine Schwan über Universität-Rankings unter dem Titel

Uni-Rankings – verteufelt und geliebt

2008

17. Juli 2008
Jeanette Otto berichtet in DIE ZEIT über das mir besonders an Herz gewachsene Projekt „Familie in der Hochschule“, das ich zusammen mit der Robert-Bosch-Stiftung ins Leben gerufen habe, und zitiert einen Lieblingssatz von mir „Ohne Familie ist kein Staat und erst recht keine Hochschule zu machen“.

Hochstuhl oder Lehrstuhl

07. Juli 2008
Mareike Knokke geht zu meinem Abschied in der Deutschen Universitätszeitung insbesondere auf die Ranking-Entwicklung ein, die auf dem Abschiedssymposium Thema war

Die neue Ranking-Generation

06. Juli 2008
Hans N. Weiler fasst zu meinem Abschied aus dem Berufsleben in DIE ZEIT 15 Jahre CHE zusammen

Der fröhliche Reformer

25. Juni 2008
Torsten Harmsen meint in der Berliner Zeitung, was wir heute an Uni-Reformen hätten, sei zum großen Teil dem Wirken des CHE zu zu schreiben und titelt

Abschied des Schattenministers

23. Juni 2008
Uwe Schlicht nennt mich zum Abschied im Tagesspiegel

Ein radikaler Reformer

23. Juni 2008
Bernd Peters anerkennt in der Westfälischen Rundschau zum Abschied, dass meine Vision von den Hochschulen fast vollständig Wirklichkeit geworden ist

Wegbereiter der entfesselten Uni

23. Juni 2008
Ferdinand Mertens nimmt mein Abschiedssymposium zum Anlass, auf der niederländischen Webplattform ScienceGuide über die Hochschulreform in Deutschland und Europa  zu schreiben mit dem Ergebnis, dass Deutschland wieder zurück ist als Player.

Niet alles wat telt is telbaar

21. Juni 2008
Auch Wolf Schmidt findet in der TAZ letztlich einige anerkennende Worte zu meinem Abschied

Stolzer Schlachter der heiligen Kühe

21. Juni 2008
Bernhard Hänel konstatiert in der Westfälischen Rundschau, dass ich die Hochschullandschaft umgekrempelt habe, und titelt 

Der Entfesselungskünstler geht

16. Juni 2008
Tanjev Schulz blickt in der Süddeutschen Zeitung angesichts meines Abschieds auf die Rolle des CHE  bei der Hochschulreform zurück

Entfesselt – Vom Unireformer zum Privatier

2007

24. November 2007
Financial Times Deutschland organisiert eine Konferenz über die Zukunft der deutschen Hochschulen

Mit BWL auf den Wissensgipfel

11. Mai 2006
Das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet detailliert über den ersten Studienkredit-Test des CHE und setzt sich mit der Frage der Verschuldung von Studierenden auseinander

Bildung auf Raten

2005

01. Oktober 2005
Frank Bußmann fragt sich in der Westfälischen Rundschau, was ich eigentlich mache nach meiner Zeit in Dortmund

Der Reformator aus der Gütersloher Denkfabrik

2004

30. April 2004
Marco Finetti nimmt in der DUZ die 10 Jahre des CHE zum Anlass für ein Resumé mit sehr persönlichen Bezügen, wobei ihm mit dem Satz „Detlef Müller-Böling mag kein ‚heimlicher Bildungsminister‘ sein, aber mancher Bildungsminister ist mittlerweile ein heimlicher Müller-Böling.“ ein schönes Wortspiel gelingt

Der Rebell in den Mühen der Ebene

29. April 2004
Martin Spiewak in DIE ZEIT zum zehnjährigen Bestehen des CHE

Politik made in Gütersloh – Das CHE wird zehn Jahre alt

12. Januar 2004
Der SPIEGEL widmet seine Titelgeschichte „Die teure Billig-Uni – Sanierung durch Studiengebühren?“ der zukünftigen Finanzierung der Hochschulen mit sehr viel CHE-Knowhow und -Zitaten

Geist gegen Gebühr

2002

Januar 2002
bdvb-aktuell berichtet über die Tagung zum 100 jährigen Jubiläum des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte, auf dem ich einen Vortrag (hier im Wortlaut) über die Wirtschaftswissenschaften mit (Rück-)Blick aus dem Jahre 2020 gehalten habe

Gelungener Start ins Jubiläumsjahr des bdvb

2001

16. Mai 2001
Klaus Buske beschreibt in der WAZ die Arbeit im CHE mit Bezug zum früheren Rektor

In der „Denkfabrik“ arbeiten – Prof. Dr. Detlef Müller-Böling: Nach vorn blicken ist Programm

April 2001
In pro uni der Universität Hamburg rezensiert Timm Christmann mein Buch „Die entfesselte Hochschule“

Reform? Ganz oder gar nicht

2000

10. April 2000
Der Focus berichtet in einer Titelstory über die Gehaltsdifferenzen zwischen Akademikern und Nichtakademikern und begründet damit unter Bezug auf das CHE die Notwendigkeit von Studiengebühren zur Schließung der Gerechtigkeitslücke

Der Kassenschlager vom Campus

1999

11. Februar 1999
Sabine Etzold berichtet in DIE ZEIT von einer Studentengruppe, die auf Initiative des CHE auch an Bildungsgesprächen unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Herzog teilnimmt

Das schlaue Dutzend

1997

02. Mai 1997
Sabine Etzold beschreibt in DIE ZEIT umfassend die Arbeit des CHE nach drei Jahren und verwendet als Erste den Begriff des heimlichen Bildungsministeriums, woraus andere später den „heimlichen Bildungsminister“ machen

Die Lotsen aus Gütersloh. Die Denkfabrik der Bertelsmann Stiftung entwickelt sich zum heimlichen Bildungsministerium

1996

21. November 1996
Kurt Reumann stellt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fest, dass die Debatte über die Organisation der Hochschulen keinem Rechts-Links-Muster folgt, zitiert mich mit der Aussage, die Gruppenuniversität sei gescheitert und fragt

Was folgt auf die Gruppenuniversität?

Juni 1996
Im Forum – Newsletter der Bertelsmann Stiftung wird in Heft 2 über das CHE-Symposium: Internationale Konferenz Studiengebühren vom 16. Mai 1996 berichtet unter dem Titel

Hochschulsanierung ohne soziale Selektion

1995

Oktober 1995
Max A. Höfer beleuchtet in Capital die chronische Finanzkrise der Universitäten und beschreibt das Studienbeitragsmodell des CHE als Ausweg

Preis der Bildung

14.Juli 1995
An der Universität Augsburg findet anläßlich des 25-jährigen Jubiläums eine Podiumsdiskussion zu Visionen von morgen statt. Meine Positionen zur Autonomie, zum Wettbewerb und zur Profilbildung werden aufgegriffen von Alois Knoller in der Augsburger Allgemeinen unter dem Titel

Eine Universität benötigt Profil

ebenso wie von Cornelia Glees in der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel

Wettbewerb statt akademischer Planwirtschaft

24. März 1995
Wolfgang Hoffmann analysiert in DIE ZEIT die Schwächen des Hochschulsystems und greift direkt Verbesserungsvorschläge aus der Arbeit des CHE auf

Die Elite hat abgewirtschaftet

März 1995
Kai Uwe Bohn berichtet in der Deutschen Universitätszeitung (DUZ) über das 7. Bremer Universitätsgespräch mit sehr starkem Bezug auf den Vortrag von Mü-Bö über ex-ante-, Prozess- und ex-post-Steuerung und individuelle und korporative Autonomie

Nur eine Frage des Wie

1994

03. Juni 1994
Sabine Etzold setzt sich in DIE ZEIT intensiv mit der Rolle Mohns und der Situation der Hochschulen angesichts der Gründung des CHE auseinander. Letztlich glaubt sie, dass Mohn nicht in ein aussichtsloses Projekt investiert

Die Stifter und die Staatsknechte

04. März 1994
Sabine Etzold äußert sich in DIE ZEIT sehr kritisch zur Gründung des CHE und glaubt, das ist ein Armutszeugnis für Hochschulen und Politik

Armutszeugnis

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