Humboldt 2010 …

… Oder: Was würde Wilhelm von Humboldt zur VHB sagen?

So war der Festvortrag betitelt, den ich heute in München anläßlich des 10-jährigen Jubiläums der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) gehalten habe.

Die Humboldt´schen Ideen gehören zu den unhinterfragbaren Fundamenten jeder hochschulpolitischen Diskussion, zumindest bei deutschen Professoren. Dass Humboldt Professoren als „die unbändigste und am schwersten zu befriedigende Menschenklasse – mit ihren sich ewig durchkreuzenden Interessen, ihrer Eifersucht, ihrem Neid, ihrer Lust zu regieren, ihren einseitigen Ansichten, wo jeder meint, dass nur sein Fach Unterstützung und Beförderung verdiene“ beschrieben hat, wird häufig nicht erwähnt.

Fern jeder Idealisierung habe ich versucht, die heutige Hochschul-Realität, auch die der Virtualität, hinsichtlich der gemeinhin vier Aspekte der Humboldt´schen Universität zu untersuchen und neu zu bewerten:

1. Die Einheit der Wissenschaften,

2. Die Freiheit von Forschung und Lehre,

3. Die Einheit von Forschung und Lehre und

4. Das Primat der Bildung vor der beruflichen Ausbildung.

Den gesamten Beitrag kann man hier oder auf von den Seiten der vhb herunterladen .

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