Professor Dr. Detlef Müller-Böling

Entfesselte Hochschule

 

Während meiner Zeit als Rektor, dann als CHE-Leiter hat mich die Reform des deutschen Hochschulsystem intensiv wissenschaftlich beschäftigt und lässt mich auch heute nicht los.

Im folgenden werden alle Publikationen zu diesem Themenfeld – von mir und über mich – chronologisch aufgelistet.

 

Am kompaktesten ist der Ansatz in dem Buch

Die entfesselte Hochschule

zusammen gefasst. Dort wird die Vision einer Hochschule entwickelt, die

autonom

wissenschaftlich

wettbewerblich

profiliert

wirtschaftlich

international und

virtuell

ist. Auch wenn diese einzelnen Unterthemen nicht wirklich getrennt voneinander behandelt werden können, sondern in hohem Maße interdependent sind (was eine wesentliche Grundlage der Philosophie der entfesselten Hochschule ist), wird unter den obigen Links der Versuch unternommen, die Publikationen den Einzelthemen zu zu ordnen.

 

2016

  1. 07. April 2016
    In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tritt der Wissenschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb, für eine Reform des Akkreditierungswesens in Deutschland ein und fordert unter explizitem Bezug auf meine früher immer wieder vertretenen Positionen
    Gebt die Hochschulen den Professoren!

 

  1. Interview
    3 ½ Fragen an …, in: DIE ZEIT – CHANCEN Brief, 25.01.2016.

 

2015

  1. Dezember 2015
    In der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Public Marketing wird auf den Seiten 32 bis 35 detailliert über den Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund mit allen Handlungsfeldern berichtet mit besonderem Bezug auf die Kommunikationsanstrengungen in Richtung Öffentlichkeit.
    Wissenschaftsstadt Dortmund

 

  1. 13. August 2015
    Heike Schmoll analysiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, warum die Humboldt Universität „unregierbar“ ist, und zitiert davon unabhängig meine Meinung zur mangelnden Ausbildung von Hochschulleitern
    Traumatische Angst vor Veränderung

 

  1. 23. Juli 2015
    Die Rheinische Post, Ausgabe Duisburg, zieht in der Berichterstattung nach und berichtet ebenfalls über die
    Region der Werkstoffwissenschaften

 

  1. 09. Juli 2015
    Christopher Onkelbach berichtet in der WAZ über eine neue Initiative der Universitätsallianz Ruhr zum Schwerpunkt „Materials Chain“, bei der ich zum Moderator berufen wurde.
    Ruhr-Unis schmieden Forschungsallianz

 

  1. Juli 2015
    Auch die unizet der TU Dortmund nimmt den Vortrag bei der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund zum Anlass zur
    Bilanz nach zwei Jahren Masterplan Wissenschaft in Dortmund

 

  1. 12. Juni 2015
    Die Ruhrnachrichten berichten über einen Vortrag bei der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund und stellen in der Zwischenbilanz fest: Dortmund ist auf dem Weg zur Wissenschaftsstadt
    Vielfalt und Potenzial

 

  1. 15. April 2015
    In einem Artikel für das DSWJournal 1 2015 des Deutschen Studentenwerks „analysiert“ Christian Füller die Rolle von Stiftungen in der Hochschulpolitik früher und heute und charakterisiert mich als Hochschulreformer, der Admiral und Pirat mit revolutionärem Geist war, und meine Nachfolger als moderate Player ohne Zukunftsperspektive.
    Change – Neue Horizonte: Wie Stiftungen sich in der Bildungspolitik neu positionieren.

 

  1. 13. März 2015
    Susanne Riese greift in den Ruhrnachrichten die Resonanz des Masterplans Wissenschaft der Stadt Dortmund auf und berichten über die „Alleinstellungsmerkmale“ und die bisherigen Erfolge des Plans
    Visionär aber sehr konkret

 

2014

  1. Interview über Ziele und Stand der Umsetzung des Masterplans Wissenschaft
    „Wir haben Visionen entwickelt – aber konkrete“, in: fh-presse, Zeitung der Fachhochschule Dortmund, Dezember 2014, S. 3.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Wettbewerb – aber wie? Immer noch! Auf die Regeln kommt es an, in: Wissenschaftsmanagement, 20. Jg. 2014, Heft 6, S. 21 – 23.

 

  1. 06. November 2014
    Nach eineinhalb Jahren gibt es mit der 1. Dortmunder Wissenschaftskonferenz ein erstes Zwischenresumé zum Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund, auch von Susanne Riese in den Ruhrnachrichten unter der Überschrift
    Kooperation und Konkurrenz

 

  1. Lambert Koch und Detlef Müller-Böling
    Unis, unternehmt was! Die Debatte um die Modernisierung der Hochschulen wird mit Kampfbegriffen geführt. Das muss sich ändern, in: DIE ZEIT, 14. August 2014, S. 59. Wieder abgedruckt in: TUMCampus – Magazin der Technischen Universität München, 1/2015, S. 31 – 33.

 

  1. Interview von Oliver Hollenstein
    „Phrasenhaft, wolkig“. Warum Dortmund einen besseren Plan für die Zukunft seiner Hochschulen hat als Hamburg, in: DIE ZEIT, 14. August 2014, Ausgabe Hamburg.

 

2013

  1. 14. Juni 2013
    Und nun beschließt der Rat der Stadt Dortmund den Masterplan. In den Ruhrnachrichten heißt es von Gaby Kolle
    Wissenschaft in alle Köpfe

 

  1. 18. Februar 2013
    Der Masterplan ist fertig und wird der Öffentlichkeit vorgestellt. In der Westfälischen Rundschau berichtet Oliver Volkreich gleich in zwei Artikeln
    Wissenschaft in alle Köpfe 100 Ideen für Stadt der Wissenschaft
    Und auch die Ruhrwirtschaft ist wieder dabei
    100 Ideen für die Wissenschaftsstadt

 

  1. In Zusammenarbeit mit rund 120 Repräsentanten der Stadt Dortmund unter der Moderation von Detlef Müller-Böling
    Masterplan Wissenschaft Dortmund, Band 1: Ziele und Maßnahmen, Dortmund 2013 (66 S.).
    Masterplan Wissenschaft Dortmund, Band 2: Zahlen und Fakten, Dortmund 2013 (40 S.).

 

  1. Interview
    100 Maßnahmen für die Zukunft, in: news, Aktuelle Informationen aus dem TechnologieZentrum und TechnologiePark Dortmund, Februar/März 2013, 8 – 9.

 

2012

  1. 01. Dezember 2012
    Über den Fortschritt beim Masterplan Wissenschaft berichtet die Ruhrwirtschaft, das Verbandsorgan der IHK Dortmund
    Masterplan Wissenschaft: Kreative Ideen entwickelt

 

  1. 24. Mai 2012
    Die geplante Fusion von TU Cottbus und FH Lausitz veranlasst Malte Buhse in DIE ZEIT zu einigen kritischen Fragen, zu denen auch Müller-Böling Stellung nimmt
    Mit heißer Nadel

 

  1. 30. März 2012
    Ein „Masterplan Wissenschaft“ soll in Dortmund erarbeitet werden. Ich werde zum Moderator ernannt. Gerald Nill schreibt in der Westfälischen Rundschau
    Wissenschaft als Säule der Stadt

 

  1. Mitarbeit im Wissenschaftlichen Konsortium Bildungsbericht Ruhr unter der Leitung von Wilfried Bos
    Bildungsbericht Ruhr, herausgegeben vom Regionalverband Ruhr, Münster 2012 (266 S.)
    Anhang 1 zu Bildungsbericht Ruhr: Erprobungsfelder guter Praxis, Münster 2012 (35 S.)
    Anhang 2 zu Bildungsbericht Ruhr: Web-Tabellen und Grafiken, Münster 2012 (39 S).

 

2011

  1. Interview von Christina Lorrai
    Keine Bange vor dem Studium: informieren, anschauen, testen! Was KölnAlumnus Detlef Müller-Böling angehenden Studenten rät, in: Kölner Universitätszeitung, November 2011.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Wissenschaft an der Ruhr in der Herausfordererrolle, in: Stiftung Mercator 51 Grad, 01/2011, S 7.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Yorck Hener, Gunvald Herdin und Sebastian Grünewald
    Erfolgsfaktoren wissenschaftlicher Metropolregionen. Analysen und Handlungsempfehlungen für das Ruhrgebiet, Essen 2011 (148 S.).

 

2010

  1. Humboldt 2010 – Oder: Was würde Wilhelm v. Humboldt zur vhb sagen, Vortrag anlässlich des 10-Jährigen Bestehens der vhb – Virtuelle Hochschule Bayern, München, 26. November 2010, in: http://www.vhb.org/fileadmin/download/Humboldt 2010 – Was wuerde Humboldt zru vhb sagen.pdf, zuletzt abgerufen 7.11.2016.

 

  1. 10. Juni 2010
    Als Diskussionsbeitrag für die Koalitionsverhandlungen in NRW machen Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, und ich den Vorschlag, Studienbeiträge durch Graduiertenbeiträge, d.h. Zahlungen der Absolventen zu ersetzen. Christopher Onkelbach berichtet und kommentiert das in der WAZ
    Studenten sollen erst nach Examen zahlen.

 

  1. Ursula Gather und Detlef Müller-Böling
    Vorschlag zur Abschaffung von Studienbeiträgen und Einf̈ührung von Graduiertenbeiträgen in Nordrhein‐Westfalen, Papier an die verhandelnden Koalitionspartner in Nordrhein-Westfalen, 31. Mai 2010.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Entfesselung von Wettbewerb, in: Michael Grüttner, Rüdiger Hachtmann, Konrad H. Jarausch, Jürgen John, Matthias Middell (Hrsg.): Gebrochene Wissenschaftskulturen, Universität und Politik im 20. Jahrhundert, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2010, S. 353 – 365.

 

2009

  1. Detlef Müller-Böling, Yorck Hener
    Mehr Exzellenz an bayerischen Hochschulen – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen, Studie im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., München 2009 (184 S.).

 

  1. Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Bettina Hannover, Dieter Lenzen, Detlef Müller-Böling, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann
    Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem – Jahresgutachten 2009 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2009 (195 S.).

 

  1. Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Bettina Hannover, Dieter Lenzen, Detlef Müller-Böling, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann
    Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem – die Bundesländer im Vergleich, Fakten und Daten zum Jahresgutachten 2009 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2009 (56 S.).

 

  1. 22. April 2009
    Tilmann Warnecke berichtet in Der Tagesspiegel über eine Podiumsdiskussion u.a. mit der Bundespräsidentin-Kandidatin Gesine Schwan über Universität-Rankings unter dem Titel
    Uni-Rankings – verteufelt und geliebt

 

  1. Interview von Amory Burchard
    „Die Privatunis gehören nicht zur Elite“ – Detlef Müller-Böling rät der Wirtschaft, an staatlichen Universitäten zu investieren – und kritisiert die von der Insolvenz bedrohte Privathochschulen Witten-Herdecke, in: Tagespiegel, 9. Januar 2009.

 

2008

  1. Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Dieter Lenzen, Detlef Müller-Böling, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann
    Bildungsrisiken und –chancen im Globalisierungsprozess, Jahresgutachten 2008 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2008 (181 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulrat – Anforderungen und Erwartungen an die Mitglieder und an die Hochschulen, in: Alfred Funk, Günter Scholz und Hanns Seidler (Hrsg.): Alle Macht den Hochschulräten …? Universitätsverlag Bauhaus-Universität Weimar 2008, S. 99 – 115, ISBN 978-3-86068-356-9.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Möglichkeiten der Hochschulauswahlverfahren, in: Gebhard von Jagow (Hrsg): Tagungsbericht 69. Ordentlicher Medizinischer Fakultätentag 22.-23. Mai 2008 in Heidelberg, Frankfurt am Main, Juli 2008, S. 139 – 150.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Studienanfängerhoch und Mobilität, in: Andreas Adam, Andreas Keller (Hrsg.): Vom Studentenberg zum Schuldenberg? Perspektiven der Hochschul- und Studienfinanzierung, Bielefeld 2008, S. 67 – 78.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Alma Mater Virtualis – Der Beitrag des E-Learning zur Lösung von Herausforderungen an das Hochschulsystem, in: Harald F.O von Kortzfleisch und Oliver Bohl (Hrsg.): Wissen, Vernetzung, Virtualisierung, Liber amicorum zum 65 . Geburtstag von Univ.-Prof. Dr. Udo Winand, Lohmar – Köln, 2008, S. 151 – 162.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Organisationsreform oder Die Abkehr von „My Chair is my Castle“ – Erinnerungssplitter eines Zeitgenossen, in: Ideen möglich machen, 30 Jahre Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 1978 – 2008, Stuttgart 2008, S. 46 – 47.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Simon Wagnitz
    Hochschulzugang im internationalen Vergleich, in: civitas – Zeitschrift für Gesellschaft und Politik, 2008, Heft 3/4, S. 28 – 31.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Contra PISA für Studierende? In: Münchner Uni Magazin, Zeitschrift der Ludwig-Maximilians-Universität München, 01 2008, S. 24.

 

  1. Interview von Kate Maleike
    „Das ist die ganz große, nationale Herausforderung“, CHE-Leiter Müller-Böling zum Abschied: Der Hochschulpakt II muss jetzt ausfinanziert werden, in: Campus&Karriere, Deutschlandfunk, 23.Juli 2008.

 

  1. Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter Leitung von Christiane Gaethgens
    Von der Systemakkreditierung zum umfassenden Hochschulmanagement
    , in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Aktuelle Themen der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung: Systemakkreditierung – Rankings – Learning Outcomes, Beiträge zu einer Veranstaltung des Projekts Qualitätsmanagement der Hochschulrektorenkonferenz am 5./6.11.2007 in Bonn, Beiträge zur Hochschulpolitik 6/2008, Bonn Juli 2008, S. 9 – 37.

 

  1. 17. Juli 2008
    Jeanette Otto berichtet in DIE ZEIT über das mir besonders an Herz gewachsene Projekt „Familie in der Hochschule“, das ich zusammen mit der Robert-Bosch-Stiftung ins Leben gerufen habe, und zitiert einen Lieblingssatz von mir „Ohne Familie ist kein Staat und erst recht keine Hochschule zu machen“.
    Hochstuhl oder Lehrstuhl.

 

  1. 07. Juli 2008
    Mareike Knokke geht zu meinem Abschied in der Deutschen Universitätszeitung insbesondere auf die Ranking-Entwicklung ein, die auf dem Abschiedssymposium Thema war
    Die neue Ranking-Generation.

 

  1. 06. Juli 2008
    Hans N. Weiler fasst zu meinem Abschied aus dem Berufsleben in DIE ZEIT 15 Jahre CHE zusammen
    Der fröhliche Reformer.

 

  1. 25. Juni 2008
    Torsten Harmsen meint in der Berliner Zeitung, was wir heute an Uni-Reformen hätten, sei zum großen Teil dem Wirken des CHE zu zu schreiben und titelt
    Abschied des Schattenministers.

 

  1. 23. Juni 2008
    Uwe Schlicht nennt mich zum Abschied im Tagesspiegel
    Ein radikaler Reformer.

 

  1. 23. Juni 2008
    Bernd Peters anerkennt in der Westfälischen Rundschau zum Abschied, dass meine Vision von den Hochschulen fast vollständig Wirklichkeit geworden ist
    Wegbereiter der entfesselten Uni.

 

  1. 23. Juni 2008
    Ferdinand Mertens nimmt mein Abschiedssymposium zum Anlass, auf der niederländischen Webplattform ScienceGuide über die Hochschulreform in Deutschland und Europa  zu schreiben mit dem Ergebnis, dass Deutschland wieder zurück ist als Player.
    Niet alles wat telt is telbaar.

 

  1. 21. Juni 2008
    Auch Wolf Schmidt findet in der TAZ letztlich einige anerkennende Worte zu meinem Abschied
    Stolzer Schlachter der heiligen Kühe.

 

  1. 21. Juni 2008
    Bernhard Hänel konstatiert in der Westfälischen Rundschau, dass ich die Hochschullandschaft umgekrempelt habe, und titelt
    Der Entfesselungskünstler geht.

 

  1. 16. Juni 2008
    Tanjev Schulz blickt in der Süddeutschen Zeitung angesichts meines Abschieds auf die Rolle des CHE  bei der Hochschulreform zurück
    Entfesselt – Vom Unireformer zum Privatier.

 

  1. Streitgespräch unter Moderation von Martin Spiewak
    Wie nützlich sind Rankings? Michael Hartmann und Richard Münch zählen zu den profiliertesten Kritikern von Hochschulrankings. Detlef Müller-Böling verantwortet in Kooperation mit der ZEIT das wichtigste. Ein Streitgespräch, in: DIE ZEIT, 21. Mai 2008, S. 65 – 66.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister, Mareike Hennings, Detlef Müller-Böling und Isabel Roessler
    CHE-Hochschulranking – Vorgehensweisen und Indikatoren 2008, CHE-Arbeitspapier Nr. 106, Gütersloh, Mai 2008.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister, Mareike Hennings und Detlef Müller-Böling
    Das CHE-ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007, CHE-Arbeitspapier Nr. 102, Gütersloh, Februar 2008.

 

2007

  1. Sonja Berghoff, Uwe Brandenburg, Diane Carr Cort-Denis Hachmeister and Detlef Müller-Böling
    CHE-ExcellenceRanking – Identifying the best, CHE-Working-Paper No 99, Gütersloh, December 2007.

 

  1. 29. November 2007
    Nadja Kirsten schreibt in DIE ZEIT über das erste europäische CHE Excellence-Ranking
    Spitze in Europa.

 

  1. 24. November 2007
    Financial Times Deutschland organisiert eine Konferenz über die Zukunft der deutschen Hochschulen
    Mit BWL auf den Wissensgipfel.

 

  1. 22. November 2007
    Die neueste Prognose des CHE zu den Studienanfängerzahlen der nächsten Jahre veranlasst DIE ZEIT zu titeln
    Es wird eng.

 

  1. Heribert Meffert und Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Hochschulmarketing – Herausforderung und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb. Dokumentation der Tagung vom 15. Januar 2007, CHE-Arbeitspapier Nr. 98, Gütersloh, November 2007.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    10 Jahre Hochschulmarketing: schon hinter uns oder noch vor uns? in: Heribert Meffert und Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Hochschulmarketing – Herausforderung und Erfolgsfaktoren im Wettbewerb, CHE-Arbeitspapier Nr. 98, Gütersloh, November 2007, S. 8 – 22.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Michael Zürn (Hrsg.)
    Private Hochschulen in Deutschland – Reformmotor oder Randerscheinung? Berlin 2007.

 

  1. 07. September 2007
    Auf Grund einer Studie von CHE und Messeveranstalter „Einstieg“ schreibt Jan-Martin Wiarda in DIE ZEITüber
    Ratlose Abiturienten

 

  1. 02. August 2007
    Zum Hochschulfundraising schreibt Martin Spiewak in DIE ZEITaufgrund einer Studie von CHE, ZEIT und Deutschem Fundraising Verband
    Betteln will gelernt sein

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulen, Evaluation von, in: Carl-Christian Freidank, Laurenz Lachnit und Jörg Tesch (Hrsg.): Vahlens Großes Auditing Lexikon, München 2007, S. 635 – 636.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Marketing von Hochschulen – Ein Rück- und Ausblick, in: Manfred Bruhn, Manfred Kirchgeorg, Johannes Meier (Hrsg.): Marktorientierte Führung im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert zum 70. Geburtstag, Wiesbaden 2007, S. 261 – 281.

 

  1. Detlef Müller-Böling and Gero Federkeil
    The CHE-Ranking of German, Swiss and Austrian Universities, in: Jan Sadlak und Liu Nian Cai (Hrsg.): The World-Class University an Ranking: Aiming beyond Status, Bukarest 2007, S. 189 – 203.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Frank Ziegele
    Hochschulmanagement, in: Richard Köhler, Hans-Ulrich Küpper, Andreas Pfingsten (Hrsg.): Handwörterbuch der Betriebswirtschaftslehre, 6. Auflage, Stuttgart 2007, Sp. 684 – 694.

 

  1. Florian Buch uns Detlef Müller-Böling
    Lehrerbildung im Wandel. Überlegungen zu Studienstruktur, Organisation und Eignungsfeststellung, in: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Lehrer unter Druck. Arbeitsplatz Schule: zwischen Sokrates und Sozialarbeit, Gütersloh 2007, S. 147 – 170.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Elite-Universitäten in Westfalen? In: Heinz Heineberg (Hrsg.): Westfalen regional. Aktuelle Themen, Wissenswertes und Medien über die Region Westfalen-Lippe, Münster 2007, S. 238 – 239.

 

  1. Vor drei Jahren blickten die Studentenwerke und das Centrum für Hochschulentwicklung gemeinsam in die Zukunft. Das DSW-Journal fragte den CHE-Chef, was sich getan hat
    „Wir befinden uns in einem Veränderungsprozess“, in: DSW-Journal – Magazin des Deutschen Studentenwerks, Heft 3, November 2007, S. 10 – 13.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die Idee, Hochschulen zu entfesseln, in: Rotary Magazin, August 2007, S. 40 – 43.

 

  1. 12. Juli 2007
    Joachim Budde analysiert in DIE ZEIT unterschiedliche Formen zur Studienfinanzierungen auf der Basis von Tests der Stiftung Warentest und des CHE
    Schulden – na, und?

 

  1. Gespräch zwischen Schulsenator Jürgen Zöllner und Ökonom Detlef Müller-Böling über gerechtere Bildung, die Zukunft der Hauptschulen und unfähige Lehrer unter Moderation von Andreas Grosse-Halbuer
    „Versprechen einlösen“, in: Wirtschaftswoche, 02. Juli 2007, S. 28 – 31.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Ein Fest für die Bürokraten. Der Wahn der „Akkreditierung“, in: Süddeutsche Zeitung, 25. Juni 2007, S. 16.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Wo bleibt die Wirtschaft? In: Financial Times Deutschland, 31. Mai 2007, S. 28.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister, Mareike Hennings und Detlef Müller-Böling
    CHE-Hochschulranking – Vorgehensweisen und Indikatoren 2007, CHE-Arbeitspapier Nr. 88, Gütersloh, Mai 2007.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Wissenschaftsmanagement – ein Begriff setzt sich durch, in: Wissenschaftsmanagement, 13. Jg. 2007, Heft 5, S. 1.

 

  1. 04. April 2007
    In DIE ZEIT berichtet Jan-Martin Wiarda über die Auswertung der Befragung von 75.000 Studierenden des CHE HochschulRankings, die sehr gute Studienbedingungen in den neuen Bundesländern signalisiert
    Einsame Spitze

 

  1. 04. April 2007
    Aus Anlass der jährlichen Veröffentlichung des CHE HochschulRankings schreibt Martin Kerstan in DIE ZEITüber die Gründe, warum sie ein Hochschulranking veröffentlichen und was künftige Studenten aus ihm lernen können
    Der große Vergleich

 

  1. Streitgespräch: Detlef Müller-Böling, Leiter des CHE, und Andreas Keller, Vorstandsmitglied der GEW, diskutieren über die Finanzierung und die richtige Verfassung der deutschen Hochschulen,
    Wie unternehmerisch soll die Hochschule sein? in: Mitbestimmung – Magazin der Hans-Böckler-Stiftung, April 2007, S. 16 – 21.

 

  1. Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Dieter Lenzen, Detlef Müller-Böling, Jürgen Oelkers, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann
    Bildungsgerechtigkeit, Jahresgutachten 2007 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2007 (179 S.).

 

  1. 08. März 2007
    Über die bevorstehende Veröffentlichung des Gutachtens zur Bildungsgerechtigkeit berichtet Thomas Kerstan in DIE ZEIT
    Gutachten zur Bildungsgerechtigkeit

 

  1. Interview von Matthias Korfmann
    Westfalens Hochschulen sind mittelmäßig, in Westfälische Rundschau, 19. Februar 2007.

 

  1. 08. Februar 2007
    Helga Mayer, Projektleiterin am CHE, thematisiert in DIE ZEIT den kommenden Studentenberg und macht Vorschläge zur Bewältigung
    Der Studentenberg ruft

 

  1. 01. Januar 2007
    ZEIT Campus startet einen Aufruf zur Verbesserung der Lehre, den auch Müller-Böling unterschreibt
    Nehmt die Lehre endlich ernst.

 

2006

  1. Mitarbeit in der Expertenkommission zum demographischen Wandel des Freistaats Sachsen unter der Leitung von Marcel Thum
    Empfehlungen zur Bewältigung des demografischen Wandels im Freistaat Sachsen, Dresden, Oktober 2006 (80 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Nach der Reform ist vor der Reform: Neue Herausforderungen für die entfesselte Hochschule, in: Hans J. Oppelland (Hrsg.): Deutschland und seine Zukunft. Innovation und Veränderung in Bildung, Forschung und Wirtschaft, Festschrift zum 75. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Szyperski, Lohmar – Köln 2006, S. 191 – 208.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Studierendenhoch nutzen. Mehr Geld alleine reicht nicht, in: Forschung & Lehre, 2006, Heft 9, S. 500 – 502.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Florian Buch
    Das binäre Hochschulsystem am Ende? Vom Sinn einer anderen Differenzierung – 200 Jahre nach Humboldt, in: Kathleen Battke und Christa Cremer-Renz (Hrsg.): Hochschulfusionen in Deutschland: Gemeinsam stark?! Hintergründe, Perspektiven und Portraits aus fünf Bundesländern, Bielefeld 2006, S. 17 – 26.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Florian Buch
    Hochschulentwicklung in Zeiten der Entgrenzung – Implikationen aktueller Makrotrends für die Hochschule als Lernort, in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), 1. Jg. 2006, S. 47 – 61.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulbildung und Wertevermittlung, in: Liz Mohn, Brigitte Mohn, Werner Weidenfeld und Johannes Meier (Hrsg.): Werte. Was die Gesellschaft zusammenhält, Gütersloh 2006, S. 111 – 123.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschul- und Forschungsranking – Deutschlands Universitäten im internationalen Vergleich, in: Stefan Empter und Robert B. Vehrkamp (Hrsg.): Wirtschaftsstandort Deutschland, Wiesbaden 2006, S. 457 – 472.

 

  1. 24. November 2006
    Martin Kruse berichtet in DIE ZEITvon der boomenden akademischen Ghostwriter-Branche und zitiert Müller-Böling, der das für empirische Arbeiten ausschließt
    Schreiben und schreiben lassen.

 

  1. 09. November 2006
    Jan-Martin Wiarda analysiert in DIE ZEIT Statistiken über zurückgehende Studienanfängerzahlen und führt sie auf eingeführte Studiengebühren in NRW und Niedersachsen zurück, wobei er mehrfache O-Töne von Müller-Böling zitiert
    Angst vor Schulden.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Rankings im Hochschulsystem, in: aviso – Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst in Bayern, 2006, Heft 1, S. 16 – 21.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister, Mareike Hennings und Detlef Müller-Böling
    Das CHE-ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006, CHE-Arbeitspapier Nr. 79, Gütersloh, Oktober 2006.

 

  1. 19. Oktober 2006
    Jan-Martin Wiarda berichtet in DIE ZEIT über die Auseinandersetzung der Politik zur Finanzierung der geburtenstarken Jahrgänge mit viel Prognoserechnungen und Modellen des CHE sowie Zitaten von Müller-Böling
    Wir kosten Geld!

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschule und Profil – zwischen Humboldt und Markt?, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Von der Qualitätssicherung der Lehre zur Qualitätsentwicklung als Prinzip der Hochschulsteuerung, Beiträge zur Hochschulpolitik, 1/2006 Band I, Bonn, 2006, S. 15 – 23.

 

  1. 13. Juli 2006
    Martin Spiewak nimmt die bevorstehende Entscheidung zur Exzellenzinitiative in DIE ZEIT zum Anlass, aufgrund von DFG-Förderranking und CHE ForschungRanking Prognosen zum Ergebnis zu stellen
    Der Vorentscheid.

 

  1. 13. Juli 2006
    DIE ZEITpräsentiert das Forschungsranking 2006 des CHE
    Starke Forschung.

 

  1. 13. Juli 2006
    Manuel J. Hartung berichtet in DIE ZEIT über eine Studie des CHE zur Juniorprofessur und titelt
    Ein letzter Gruß.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Kreativer, mobiler, flexibler. Wie Deutschlands Hochschulen den zukünftigen Massenansturm bewältigen können, in: Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2006, S. 18.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulrankings in Deutschland, in: magazin – das Programm-Magazin der Friedrich-Naumann-Stiftung, 2006, Heft 1, S. 8.

 

  1. Podiumsdiskussion unter Moderation von Detlef Müller-Böling
    Diskussionsrunde III „Unternehmen Hochschule“, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Finanzierung der Hochschulen – Finanzierung der Zukunft, HRK-Jahresversammlung 2005, München 2. – 3. Mai 2005 Beiträge zur Hochschulpolitik 2/2006, S. 120 – 174.

 

  1. 11. Mai 2006
    Das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet detailliert über den ersten Studienkredit-Test des CHE und setzt sich mit der Frage der Verschuldung von Studierenden auseinander
    Bildung auf Raten.

 

  1. 04. Mai 2006
    Die zweite Veröffentlichung des CHE HochschulRankings mit der ZEIT nimmt Jan-Martin Wiarda zum Anlass in DIE ZEIT zu titeln
    Auf der Suche nach der Traum-Uni.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister, Detlef Müller-Böling und Daniel Rölle
    Das CHE-HochschulRanking 2006, Vorgehensweise und Indikatoren, CHE-Arbeitspapier Nr. 75, Gütersloh, Mai 2006.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Studierendenhoch als Managementaufgabe, in: Wissenschaftsmanagement, 12. Jg. 2006, Heft 4, S. 1.

 

  1. 06. April 2006
    Jan-Martin Wiarda beklagt in DIE ZEIT, dass der Staat im Zusammenhang mit Studiengebühren kein Geld in die Hand nimmt und wird dabei von Experten, unter anderem Müller-Böling, unterstützt
    Wenn Geiz teuer wird.

 

  1. Teilnehmer einer Podiumsdiskussion unter der Leitung von Manfred Erhard
    Hochschule 2012, in: Landesregierung Baden-Württemberg (Hrsg.): Dokumentation Hochschule 2012 – Kongress der Landesregierung, 23. Februar 2006.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Juniorprofessur mit Habilitation? Kommentare zur Forschung, in: Journal für Betriebswirtschaft, 56. Jg. 2006, S. 129 – 130.

 

  1. Interview
    Falsche Illusion von Gleichheit der Unis, in: Mitteldeutsche Zeitung , 26. Januar 2006.

 

2005

  1. 29. Dezember 2005
    Martin Spiewak berichtet in DIE ZEIT über eine Studie vonZEIT, CHE und Deutschem Fundraising Verband, in der die unterschiedlichen Erfolge beim Geldeinsammeln deutscher Hochschulen beschrieben werden
    Milde Gaben fürs Labor.

 

  1. 17. November 2005
    Martin Spiewak präsentiert in DIE ZEIT das erstmals erstellte ForschungsRanking des CHE unter der Überschrift
    Dreiklassengesellschaft
    Der am Schluss angegebene Link ist nicht mehr aktuell, besser Forschungsranking 2005.

 

  1. Interview von Christopher Onkelbach
    Das gedrittelte Hochschulland, in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15. November 2005.

 

  1. 03. November 2005
    Zu einer großen Bafög-Reform schreibt Jan-Martin Wiarda in DIE ZEITüber die unterschiedlichen Interessen von Bund und Ländern und zitiert dabei unter anderem Müller-Böling
    Minenräumer im Einsatz.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Gradmesser für die Leistungsfähigkeit. Das Einwerben von Drittmitteln wird an der Freien Universität Berlin groß geschrieben, in: Der Tagesspiegel, eine Beilage der FU Berlin, 15.10.2005, S. B8.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das CHE-ForschungsRanking deutscher Universitäten 2005, CHE-Arbeitspapier Nr. 70, Gütersloh, Oktober 2005.

 

  1. 01. Oktober 2005
    Frank Bußmann fragt sich in der Westfälischen Rundschau, was ich eigentlich mache nach meiner Zeit in Dortmund
    Der Reformator aus der Gütersloher Denkfabrik.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Hochschule weiter entfesseln – den Umbruch gestalten. Studienprogramme, Organisationsformen, Hochschultypen, Gütersloh, 2005.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschule weiter entfesseln – Perspektiven für Studienprogramme, Organisationsformen und Hochschultypen, in: Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Weiter entfesseln – den Umbruch gestalten, Gütersloh 2005, S. 8 – 12.

 

  1. 01. September 2005
    Thomas Hammer analysiert in DIE ZEIT die ersten Bankangebote für Studienkredite und zitiert das CHE, nach dem das Ausfallrisiko grundsätzlich vom Studierendem, dem Staat oder den Hochschulen getragen werden kann
    Mit dem Diplom in die Schuldenfalle.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Endlich kommt der Wettbewerb, in: karriere, 29. August 2005, S. 111.

 

  1. Mitarbeit in einer Kommission von Experten des deutschen Hochschulwesens unter Leitung von Wilhelm Krull
    Eckpunkte eines zukunftsfähigen deutschen Wissenschaftssystems – Zwölf Empfehlungen, Hannover Mai 2005 (32 S.).

 

  1. 19. Mai 2005
    Das erstmal in Kooperation mit die DIE ZEITveröffentlichte Hochschulranking des CHE nimmt Martin Spiewak zum Anlass, die Veränderung der Hochschullandschaft durch Bewertungen der Studierenden fest zu stellen
    Studenten erproben ihre Macht.
    Und Jan-Martin Wiarda stellt in der gleichen Ausgabe die Grundprinzipien des Rankings vor und zitiert aus einer Studie der Vereinigung Europäischer Hochschulen: „Das vom CHE benutzte System zur Bewertung von Hochschulen ist vermutlich das beste verfügbare Modell in der Welt der Hochschulbildung.“
    Hochschulen à la carte.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    To „e“ or not to be? in: Michael Kerres und Reinhard Keil-Slawik (Hrsg.): Hochschulen im digitalen Zeitalter: Innovationspotenziale und Strukturwandel, Münster/New York/München/Berlin, 2005, S. 391 – 400.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    „Universität Nordrhein-Westfalen“ – Eine Wissenschaftslandschaft im Entstehen, in: Heribert Meffert und Peer Steinbrück (Hrsg.): Trendbuch NRW – Perspektiven einer Metropolregion, Gütersloh 2005, S. 141 – 151.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs – mehr als ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, in: Heike Welke, Manfred Auer und Claudia Meister-Scheytt (Hrsg.): Management von Universitäten. Zwischen Tradition und (Post-)Moderne, München und Mering, 2005, S. 338 – 349.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das Hochschulranking 2005, Vorgehensweise und Indikatoren, CHE-Arbeitspapier Nr. 63, Gütersloh, Mai 2005.

 

  1. Interview von Christopher Mohr
    Bloßes Umtopfen reicht nicht, in: Handelsblatt, 4. März 2005.

 

  1. Mitarbeit in der Gutachterkommission unter Leitung von Detlef Müller-Böling
    Bericht der Gutachterkommission zur Evaluation der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb), 2. März 2005 (47 S.).

 

  1. Berghoff, Sonja, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister, Meike Siekermann und Detlef Müller-Böling
    Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2004, CHE-Arbeitspapier Nr. 62, Gütersloh, Februar 2005.

 

  1. 17. Februar 2005
    Martin Spiewak analysiert in DIE ZEIT, inwieweit Rankings die Hochschulwelt verändern aus Anlass der dritten Auflage des CHE ForschungsRankings
    Neues aus der Ranking-Schmiede.
    Und schiebt noch eine Beschreibung der Methodik und der Ergebnisse nach
    Tore zählen ist einfacher.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Vorsicht, Mythenbildung! Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird der Streit um Studiengebühren heftiger. Gegner und Befürworter greifen zu fragwürdigen Argumenten. Aufklärung in sieben Punkten. In: DIE ZEIT, 10. Februar 2005, S.

 

2004

  1. 04. November 2004
    Manuel J. Hartung berichtet in DIE ZEIT über das LänderRanking des CHE mit der Analyse von mir, dass Universitäten mit mehr Freiheiten auch bessere Leistungen erbringen
    Mit mehr Freiheit zum Erfolg

 

  1. 04. November 2004
    Jan-Martin Wiarda und J. Hartung nehmen in DIE ZEITdie kommende Anhörung zum Studiengebührenverbot vor dem Bundesverfassungsgericht zum Anlass, den Diskussionsstand in Deutschland – einschließlich der Haltung des CHE – zusammen zu fassen
    Gebühren vor Gericht.

 

  1. Peter Frankenberg und Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Realität der virtuellen Hochschule – Multimediale Lehre in Baden-Württemberg, Produkte – Erfahrungen – Perspektiven, Gütersloh 2004.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    The Need for Change – Historic Dimension and Current State, in: Herbert Grieshop und Volker Meyer-Guckel (ed.): The Enterprising University, Bonn 2004, pp. 8 – 13.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg: Die Realität eines förderpolitischen Großexperiments, in: Peter Frankenberg und Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Realität der virtuellen Hochschule – Multimediale Lehre in Baden-Württemberg, Produkte – Erfahrungen – Perspektiven, Gütersloh, 2004, S. 152 – 159.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Leistungsorientierte Professorenbesoldung, Grundlagen, Weichenstellungen, Optionen, Gütersloh 2004. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2004.

 

  1. Johanna Witte, Ulrich Schreiterer und Detlef Müller-Böling
    Gestaltungsfragen bei der Umsetzung des Professorenbesoldungsgesetzes, in: Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Leistungsorientierte Professorenbesoldung, Grundlagen – Weichenstellungen – Optionen, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Gütersloh, 2004, S. 13 – 49.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Christian Berthold und Florian Buch
    Qualitätsermittlung, Qualitätssicherung und Qualitätserhöhung, in: Winfried Benz, Jürgen Kohler und Klaus Landfried (Hrsg.): Handbuch Qualität in Studium und Lehre. Evaluation nutzen – Akkreditierung sichern – Profil schärfen, Berlin, 2004, S. 1 – 26 (Abschnitt C 1.2).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Neue Modelle der staatlichen Hochschulfinanzierung – Prinzipien und Folgen für das Hochschulmanagement, in: Arbeitsgruppe Fortbildung im Sprecherkreis der Universitätskanzler (Hrsg.): Evaluation und leistungsbezogene Mittelverteilung – die Rolle der Hochschulverwaltung, Referate gehalten im Kurs III/44 des Fortbildungsprogramms für die Wissenschaftsverwaltung vom 04. – .06. März 1998 in Speyer, Münster 2004, S. 17 – 31.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Nina Arnhold und Markus Langer
    Reform der Professorenbesoldung in Deutschland. Neue Möglichkeiten für die strategische Personalentwicklung? In: Stephan Laske, Tobias Scheytt und Claudia Meister-Scheytt (Hrsg.): Personalentwicklung und universitärer Wandel. Programm – Aufgaben – Gestaltung. München und Merin 2004, S. 231 – 249.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Innovative Leitungsmodelle für Hochschulen, in: Michael Fritsch (Hrsg.): Marktdynamik und Innovation. Gedächtnisschrift für Hans-Jürgen Ewers, Berlin 2004, S. 443 – 454.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Bessere Chancen für die neue Universität. Dr. Detlef Müller-Böling über die Vorteile der Hochschul-Fusion, in: Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 14.September 2004, S. 4.

 

  1. Interview von Dominik Wierum und Michael Klatt
    Der Föderalismus fördert den Wettbewerb, in: InFormation – Ausbildung und Qualifizierung bei DaimlerChrysler, September 2004, 3 – 6.

 

  1. Sagen Sie mal, Herr Müller-Böling …müssen kluge Deutsche noch auswandern? In: Manager Magazin, August 2004, S. 84.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Heiko Schultz, Peter J. Vorpagel und Heribert Woestmann (Hrsg.)
    Wissenschaft und Verwaltung oder: Biographie als Profession. Festschrift aus Anlass des 65. Geburtstags von Klaus Anderbrügge, Münster und Weimar 2004.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Hans-Dieter Rinkens (Hrsg.)
    „… damit Studieren gelingt! – Perspektiven für das Zusammenwirken von Hochschule und Studentenwerk“, Ein gemeinsames Symposium des Deutschen Studentenwerks (DSW) und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), 8./9. Juli 2004 in Berlin, o.O. 2004.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Begrüßung und Zieldefinition, in: Deutsches Studentenwerk und Centrum für Hochschulentwicklung (Hrsg.): „… damit Studieren gelingt! – Perspektiven für das Zusammenwirken von Hochschule und Studentenwerk“, gemeinsames Symposium 8./9. Juli 2004 in Berlin, o.O. 2004, S. 20 – 24.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Resümee und Ausblick, in: Deutsches Studentenwerk und Centrum für Hochschulentwicklung (Hrsg.): „… damit Studieren gelingt! – Perspektiven für das Zusammenwirken von Hochschule und Studentenwerk“, gemeinsames Symposium 8./9. Juli 2004 in Berlin, o.O. 2004, S. 207 – 211.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Top-Akademiker! Aber wie? Forschung und Lehre müssen im Austausch von Theorie und Praxis neue Wege gehen, in: Zukunft Technik entdecken, Sonderveröffentlichung der ThyssenKrupp AG, 17. Juni 2004, S. 7.

 

  1. Gemeinsame Moderation von Detlef Müller-Böling und Hans-Georg Schultz-Gerstein zur Fusion von Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) mit den Fakultäten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg
    Ergebnisse des Moderationsprozesses zur Bildung einer Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg nach Abschluss der Moderationsgespräche am 19. Mai 2004, Hamburg, 7. Juni 2004 (12 S.), Anlage 1, Anlage 2, Anlage 3, Anlage 4, Anlage 5, Anlage 5b, Anlage 6, Anlage 7, Anlage 8, Anlage 9.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Juniorprofessur mit Habilitation, in: Wissenschaftsmanagement, 10. Jg. 2004, Heft 5, S. 1.

 

  1. 30. April 2004
    Marco Finetti nimmt in der DUZ– Deutsche Universitätszeitung die 10 Jahre des CHE zum Anlass für ein Resumé mit sehr persönlichen Bezügen, wobei ihm mit dem Satz „Detlef Müller-Böling mag kein ‚heimlicher Bildungsminister‘ sein, aber mancher Bildungsminister ist mittlerweile ein heimlicher Müller-Böling.“ ein schönes Wortspiel gelingt
    Der Rebell in den Mühen der Ebene.

 

  1. 29. April 2004
    Martin Spiewak und Ulrich Schnabel stellen in DIE ZEIT die vielfältigen Aktivitäten von Stiftungen und Sponsoren vor, die die Hochschulreform befördern und setzen sich auch mit der sogenannten „Bertelsmannisierung“ der Hochschulen durch das CHE auseinander
    Treibstoff für Reformen
    In der gleichen Ausgabe äußert sich Martin Spiewak zum zehnjährigen Bestehen des CHE
    Politik made in Gütersloh – Das CHE wird zehn Jahre alt.

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das Hochschulranking 2004, Vorgehensweise und Indikatoren, CHE-Arbeitspapier Nr. 54, Gütersloh, April 2004.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die Studierenden werden von der Last zur Lust, in: forum – Das Magazin der Bertelsmann Stiftung, Heft 1 2004, S. 36 – 37.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Exzellente Hochschulen braucht das Land – Die Stiftung als ein Weg, in: BIX – Der Bibliotheksindex, 2004, S. 42.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Personalentwicklung in der Verantwortung der Fachbereiche, in: Hochschule innovativ, Ausgabe 12, Februar, 2004, S. 10 – 11.

 

  1. Mitarbeit in der Evaluationskommission zur Strukturreform der Technischen Universität München
    Evaluation der Strukturreform der Technischen Universität München Und Empfehlungen für das Bayerische Hochschulwesen, München, Februar 2004 (16 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Humboldts Erbe neu denken. Die Suche nach „Elite-Universitäten“ ist nur ein Nebenschauplatz / Eine stille Revolution zeichnet sich am Beispiel der Integration von Unis und Fachhochschulen ab, in: Frankfurter Rundschau, 3. Februar 2004, S. 31.

 

  1. 22. Januar 2004
    Jan-Martin Wiarda analysiert in DIE ZEIT das Vorbild für unser Studienbeitragsmodell – das australische HECS, dem ich eine „gewisse Genialität“ bescheinige – mit seinen Vorteilen, aber auch der sozialen Schieflage, die es 2004 eingenommen hat
    Erst lernen, dann zahlen.
    Und in der gleichen Ausgabe analysiert Martin Spiewak die unterschiedlichen Modelle in Deutschland unter dem Titel
    Geist gegen Geld.

 

  1. 22. Januar 2004
    an-Martin Wiarda präsentiert in DIE ZEIT etliche Initiativen zur Beförderung des Bachelors – unter anderem auch eine Initiative von Landesregierung NRW, Handelskammern und CHE
    Die Neuen kommen.

 

  1. Antwort auf die Frage von Martin Spiewak
    Wie viel werden Studenten für ein Semester an einer deutschen Universität bezahlen müssen? in: DIE ZEIT, 15. Januar 2004.

 

  1. Gespräch mit dem Hochschulexperten Müller-Böling, geführt von Markus Grill und Doris Schneyink
    Wir sind besser als wir jammern, Warum deutsche Unis gut sind und woran es ihnen dennoch mangelt, in: stern, 15. Januar 2004, S. 58 – 59.

 

  1. 12. Januar 2004
    Der SPIEGEL widmet seine Titelgeschichte „Die teure Billig-Uni – Sanierung durch Studiengebühren?“ der zukünftigen Finanzierung der Hochschulen mit sehr viel CHE-Knowhow und -Zitaten
    Geist gegen Gebühr.

 

2003

  1. Detlef Müller-Böling
    Regelungen und Gestaltungsanforderungen des Professorenbesoldungsreformgesetzes, in: Deutscher Hochschulverband (Hrsg.): Umsetzung der Hochschuldienstrechtsreform. Ein Workshop am 12. Dezember 2002, Bonn 2003, S. 43 – 50.

 

  1. 04. Dezember 2003
    In einem Artikel von Jan-Martin Wiarda in DIE ZEIT führt Müller-Böling die Studenten- und Professorenproteste auf die mangelnde Finanzierung des Hochschulsystems zurück
    „In zehn Jahren Dritte Welt“.

 

  1. Berghoff, Sonja, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003, CHE-Arbeitspapier Nr. 50, Gütersloh, Dezember 2003.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Johanna Witte
    Argumente für eine rasche und konsequente Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge an deutschen Hochschulen, in: Norbert Bensel, Hans N. Weiler und Gert G. Wagner (Hrsg.): Hochschulen, Studienreform und Arbeitsmärkte. Voraussetzungen erfolgreicher Beschäftigungs- und Hochschulpolitik, Bielefeld 2003, S. 155 – 158.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Freiräume zur kreativen Gestaltung nutzen – Kriterien und Beispiele für neue Organisationsstrukturen, in: Stefan Titscher und Sigurd Höllinger (Hrsg.): Hochschulreform in Europa – konkret. Österreichs Universitäten auf dem Weg vom Gesetz zur Realität, Opladen 2003, S. 235 – 251.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Leistungsorientierte Besoldung in den Hochschulen, in: Köhler, Gert; Quaißer, Gunter (Hrsg.): Bildung – Ware oder öffentliches Gut? Über die Finanzierung von Bildung und Wissenschaft. Dokumentation der 22. GEW-Sommerschule, Frankfurt/M. 2003, S. 131 – 179.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Sonja Berghoff
    Leistungsdaten im Fach Betriebswirtschaftslehre im deutschlandweiten Vergleich. Zusatzauswertungen zum CHE-Hochschulranking, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Ergänzungsheft 3, 2003, S. 75 – 95.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    TÜV für die Universität. Ranking, Evaluation, Benchmarking – was bedeuten diese Begriffe, die das deutsche Hochschulsystem schon heute grundlegend verändern? In: DIE ZEIT, 28. August 2003, S. 35.

 

  1. Summary von Karl-Heinz Reith
    Kontrovers – Ein Streitgespräch um Studiengebühren und Studienkonten zwischen Jürgen Zöllner und Detlef Müller-Böling, in: Köhler, Gert; Quaißer, Gunter (Hrsg.): Bildung – Ware oder öffentliches Gut? Über die Finanzierung von Bildung und Wissenschaft. Dokumentation der 22. GEW-Sommerschule, Frankfurt/M. 2003, S. 21 – 22.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Komplette Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge? – Pro, in: Forschung & Lehre, 2003, Heft 7, S. 360.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Ein neues Verhältnis von Forschung und Lehre, in: Wissenschaftsmanagement, 9. Jg. 2003, Heft 6, S. 1.

 

  1. 15. Mai 2003
    Manuel J. Hartung analysiert in DIE ZEIT aus Anlass der Länderklage zum Studiengebührenverbot vor dem Bundesverfassungsgericht die vorliegenden Vorschläge zu verschiedenen Modellen – einschließlich des Vorschlags von Hochschulrektorenkonferenz und CHE
    Erst lernen, dann zahlen

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das Hochschulranking 2003, Vorgehensweise und Indikatoren, CHE-Arbeitspapier Nr. 46, Gütersloh, April 2003.

 

  1. Diskussionsleitung Detlef Müller-Böling
    Studienqualität gestalten – Neue Wege der Studienfinanzierung, München 27. Und 28. März 2003.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Pro & Contra. Soll man Professoren nach Leistung besolden? In: MünchnerUni.Magazin, Zeitschrift der Ludwig-Maximilian-Universität München, 03/2003, S. 31.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die Reformuni. Deutschland einig Stillstandland? Nein! Die Hochschulen sind dabei, sich von grundauf zu erneuern, in: DIE ZEIT, 20. Februar 2003, S. 72.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Stillstand in Deutschland, in: Wissenschaftsmanagement, 9. Jg. 2003, Heft 1, S. 1.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Das CHE-Hochschulranking, in: VHW Mitteilungen, Zeitschrift des Verbandes Hochschule und Wissenschaft im Deutschen Beamtenbund, 28./29. Jg. Heft 4/2002 und Heft 1/2003, S. 3 – 7.

 

  1. Mitarbeit in der Strukturkommission der Freien und Hansestadt Hamburg unter der Leitung von Klaus von Dohnanyi
    Strukturreform für Hamburgs Hochschulen – Entwicklungsperspektiven 2003 bis 2012, Hamburg, Januar 2003 (122 S.).

 

2002

  1. Detlef Müller-Böling
    Endlich anpacken. Wie die Reformen im deutschen Hochschulwesen greifen können, in: Coburger Hochschulmagazin, Heft 4/Dezember 2002, S. 4 – 5.

 

  1. Berghoff, Sonja, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das Forschungsranking deutscher Universitäten, Analysen und Daten im Detail, Überarbeitete und korrigierte Version vom 27.11.2002, Arbeitspapier Nr. 40, Gütersloh, November 2002.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Reaktionen auf die 12 Thesen: Universitätsreform – warum und zu welchem Ende? von Reinhard Kreckel, in: die hochschule, 11. Jg. 2002, S. 16 – 21.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Uni-www.ersity.de: Strategies for Universities in Transition, in: Jan von Knop, Peter Schirmbacher and Viljan Macnic (eds.): The Changing Universities – The Role of Technology, Bonn 2002, S. 16 – 27.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Neue Spielräume. Entstaatlichung durch Stiftungshochschulen – ein Weg zu mehr Hochschulautonomie? in: Deutsche Stiftungen. Mitteilungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Heft 3, 2002, S. 47 – 48.

 

  1. Fragen zur Auswahl von Studierenden durch Tests von Christiane Krüger
    Stehen am Anfang, in: DUZ – Deutsche Universitätszeitung, 25. Oktober 2002.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Standpunkt: Formelmodelle sind nicht praktikabel, in: DUZ – Deutsche Universitätszeitung, 12/2002, S. 7.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Sonja Berghoff
    Hochschulranking in Österreich, in WU-Memo (Wirtschaftsuniversität Wien), Ausgabe 47/02, 4. Oktober 2002, S. 14 – 16.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die Hochschule aus ihren “Fesseln” lösen, in: Das Parlament, Nr. 31-32, 5./12. August 2002, S. 13.

 

  1. 02. Mai 2002
    Sigrun Nickel beschreibt und beurteilt in DIE ZEIT die Österreichische Hochschulreform und zitiert Müller-Böling zum Schluss mit der Einschätzung „im Vergleich zu Deutschland viel Mut und Innovationskraft“
    „Die Reform des Grauens“.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Stern-Studienführer – pro, in: Forschung & Lehre, 2002, Heft 5, S. 252.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Studiengebühren? Verboten! in: Berliner Zeitung, 26. April 2002.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Ein unbarmherziger Anwalt, leidenschaftlicher Experte und scharfsinniger Analytiker, in: Mehr als (Uwe) Schlicht, Der Tagesspiegel, 15. April 2002, S. 2.

 

  1. Mitarbeit in einer Evaluations-Arbeitsgruppe unter Leitung von Detlef Müller-Böling
    Das Erprobungsmodell der Freien Universität Berlin – Abschlussbericht der Evaluations-Arbeitsgruppe, Gütersloh, April 2002 (76 S.).

 

  1. Sonja Berghoff, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    CHE-Hochschulranking – Vorgehensweisen und Indikatoren 2002, CHE-Arbeitspapier Nr. 36, Gütersloh, April 2002.

 

  1. Mitarbeit in einer Evaluationskommission unter Leitung von Jürgen Ederleh
    Reformvorhaben der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – Abschlussbericht der Evaluationskommission, 1. März 2002 (70 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling und Petra Giebisch
    Leistungsvergleiche fördern Wettbewerb, in: Themen – Service für Presse, Hörfunk und Fernsehen, Verlagsbeilage im journalist, März 2002, S. 10.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Dienstrechtsreform – Fragen über Fragen, in: Wissenschaftsmanagement, 8. Jg. 2002, Heft 2, S. 1.

 

  1. Januar 2002
    bdvb-aktuell berichtet über die Tagung zum 100 jährigen Jubiläum des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte, auf dem ich einen Vortrag (hier im Wortlaut) über die Wirtschaftswissenschaften mit (Rück-)Blick aus dem Jahre 2020 gehalten habe
    Gelungener Start ins Jubiläumsjahr des bdvb.

 

2001

  1. Zusammen mit Programmbeirat Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg unter der Leitung von Detlef Müller-Böling
    Leitlinien für die Medienentwicklung an den Hochschulen in Baden-Württemberg, CHE-Arbeitspapier Nr. 33, Gütersloh Dezember 2001.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Stefan Hornbostel und Sonja Berghoff (Hrsg.)
    Aussagefähigkeit, Methoden, Probleme, Gütersloh 2001.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Die best practice Hochschulen 2001, CHEck up Spezial, 1. Mai 2001 (12 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualität an deutschen Hochschulen: Der Beitrag des Hochschulrankings, in: Welche Qualität in den Sozialwissenschaften? Tagung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften Gurten, 16./17. Mai 2001, Bern 2001, S. 125 – 142.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Uni-www.ersity.de: Lehre und Lernen im Cyberspace, in: Stefan Klein und Claudia Loebbecke (Hrsg.): Interdisziplinäre Managementforschung und -lehre, Wiesbaden 2001, S. 219 – 236. Wieder abgedruckt in: Uwe Beck und Winfried Sommer (Hrsg.): LearnTec Europäischer Kongress und Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie, Tagungsband 1, Karlsruhe 2001, S. 43 – 56, und in: WechselWirkung, Nov./Dez. 2001, S. 20 – 31, sowie in: Alcatel-Lucent Stiftung (Hrsg.): Mensch, Technik, Kommunikation, Stuttgart 2009, S. 88 – 105.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Ganzheitliche Hochschulreform, in: Hanft, Anke (Hrsg.): Grundbegriffe des Hochschulmanagements, Neuwied 2001, S. 135 – 140.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Kennzeichen und Erfolgsfaktoren von Spitzenuniversitäten, in: Arnulf Melzer und Gerhard Casper (Hrsg.): Wie gestaltet man Spitzenuniversitäten? – Antworten auf internationale Herausforderungen, Köln 2001, S. 35 – 46.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Tilman Küchler
    Vitalisierung durch Virtualisierung?! Hochschulentwicklung durch neue Medien, in: Universität Erfurt und Heinrich Böll Stiftung (Hrsg.): Erfurter Universitätsreden 1999/2000, München 2001, S. 23 – 39.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Strafgebühren ohne Sinn und Zweck. Die Kultusminister wollen Bummelstudenten zahlen lassen. Ein politisch verfehltes Konzept, in: DIE ZEIT, 22. November 2001, S. 38.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Fern der Wirklichkeit. Hier hat der Wahnsinn Methode: Nicht nur die ZVS, sondern vor allem die Kapazitätsverordnung bremst die Hochschulen aus, in: Süddeutsche Zeitung, 4. September 2001, S. V2/12.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Für eine nachfrageorientierte Steuerung des Studienangebots an Hochschulen – Vorschläge zur Ablösung der Kapazitätsverordnung, CHE-Arbeitspapier Nr. 31, Gütersloh, August 2001.

 

  1. 19. Juli 2001
    Sabine Etzold fordert in DIE ZEIT eine Wandlung der ZVS mit Bezug zu Vorschlägen von Hochschulrektorenkonferenz und CHE
    Absurd für immer?

 

  1. 16. Mai 2001
    Klaus Buske beschreibt in der WAZ die Arbeit im CHE mit Bezug zum früheren Rektor
    In der „Denkfabrik“ arbeiten – Prof. Dr. Detlef Müller-Böling: Nach vorn blicken ist Programm.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Mitschwimmen – nicht treiben lassen, in: Wissenschaftsmanagement, 7. Jg. 2001, Heft 3, S. 1.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hohe Kosten, wenig Nutzen. Die Akkreditierung einzelner Studiengänge ist derzeit groß in Mode. Besser wäre es, auf Qualitätsmanagement an den Unis und Hochschulrankings zu setzen, in: DIE ZEIT, 19. April 2001, S. 52.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die Tücken der Liste. Wie deutsche Professoren ihr eigenes Elend unterschreiben, in: DIE ZEIT, 5. April 2001, S. 37.

 

  1. 05. April 2001
    Sabine Etzold stellt in DIE ZEIT neben anderen mein Buch „Die entfesselte Hochschule“ vor
    Aktuelle Bibliografie: Hochschule.

 

  1. Berghoff, Sonja, Gero Federkeil, Petra Giebisch, Cort-Denis Hachmeister und Detlef Müller-Böling
    Das Hochschulranking – Vorgehensweise und Indikatoren, CHE-Arbeitspapier Nr. 24, Gütersloh, April 2001.

 

  1. April 2001
    In pro uni der Universität Hamburg rezensiert Timm Christmann mein Buch „Die entfesselte Hochschule“
    Reform? Ganz oder gar nicht.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Leitbild „Entfesselte Hochschule“, in pro uni, Projektzeitung an der Universität Hamburg, 1/2001, S. 10 – 11.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Uni-www.ersity.de: Strategies for Universities in Transition, in: Knop, Jan; Schirmbacher, Peter (eds.): The Changing Universities. The Role of Technologies, Preceedings of the 7th International Conference of European University Information Systems (EUNIS), Berlin 2001, March 28 – 30, pp. 13 – 17.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulranking: Auch in Deutschland? – pro, in: ZEIT, Das Magazin, Nr. 2/2001, S. 85.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Identität und Strategie, in: Stifterverband für die deutsche Wissenschaft (Hrsg.): Alumni Netzwerke. Strategien der Absolventenarbeit an Hochschulen, Dokumentation des Symposiums „Die Entdeckung der Alumni“ vom 6./7. Dezember 2000 im Wissenschaftszentrum Bonn, Essen 2001, S. 10 – 13.

 

2000

  • Andreas Barz, Petra Buhr, Petra Giebisch, Stefan Hornbostel und Detlef Müller-Böling
    Studienführer 1999: Jura, Informatik, Mathematik, Physik. Vorgehensweise und Indikatoren, in: Horst Weishaupt (Hrsg.): Qualitätssicherung im Bildungswesen, Dokumentation einer Tagung der Kommission Bildungsorganisation, Bildungsplanung, Bildungsrecht der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft am 10. – 11. März 1999, Erfurt 2000, S. 87 – 108.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Bericht zur Evaluation des Modellvorhabens: Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen, in: Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg (Hrsg.): Dokumentation der Tagung „Globalhaushalt Niedersachsen – Erfahrungen, Beurteilungen, Perspektiven“, 2. – 3. Dezember 1999, Oldenburg 2000, S. 11 – 24.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Das Verhältnis von Hochschule und Politik bei der Qualitätssicherung der Lehre, in: Hochschulrektorenkonferenz(Hrsg.): “…und im Streben immer der Erste”, Fachtagung der Fachhochschule Westküste und der Hochschulrektorenkonferenz, Heide/Holstein, 8. Dezember 1999, Beiträge zur Hochschulpolitik 5/2000, S. 15 – 21.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Stefan Hornbostel
    Fehlinterpretationen und Vorurteile. Vom Umgang mit Hochschulrankings und deren Nutzen, in: Forschung & Lehre, 2000, Heft 2, S. 81 – 83.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die unternehmerische Hochschule. Wissenschaftlichkeit ist unternehmerisches Ziel, in: opensource, Dezember/Januar 2000/20001, S. 21 – 22.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Streitthema Unternehmen Hochschule?, in: MünchnerUni.Magazin, Zeitschrift der Ludwig-Maximilian-Universität München, Nr. 08/2000, S. 17.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Unsere Methode ist besser. Deutsche Hochschulrankings sind sinnvoll. Eine Erwiderung auf Christine Brinck, in: DIE ZEIT, 12. Oktober 2000, S. 70.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Neuer Akteur, in: DUZ – Deutsche Universitätszeitung, 2000, Heft 18, S. 33.

 

  1. Tilman Küchler, Detlef Müller-Böling, Ulrich Schreiterer und Frank Ziegele
    Hochschulreform Baden-Württemberg 2000 – Stellungnahme und Empfehlungen, CHE-Arbeitspapier Nr. 27, Gütersloh, August 2000.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Volle Kraft voraus! Die Hochschulreform bewegt sich in die richtige Richtung. Aber sie kommt zu langsam voran, in: DIE ZEIT, 3. August 2000, S. 29.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Neues Rollenverständnis gefragt, in: Wissenschaftsmanagement, 6. Jg. 2000, Heft 6, S. 1.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Frank Ziegele
    DBW-Dialog: Allokationsverfahren für Hochschulbudgets: Ist die First-best-Lösung möglich? in: Die Betriebswirtschaft, 60. Jg. 2000, S. 259 – 262.

 

  1. Interview von Torsten Harmsen
    Das Geld folgt den Studenten, in: Berliner Zeitung, 17. April 2000.

 

  1. 10. April 2000
    Der Focus berichtet in einer Titelstory über die Gehaltsdifferenzen zwischen Akademikern und Nichtakademikern und begründet damit unter Bezug auf das CHE die Notwendigkeit von Studiengebühren zur Schließung der Gerechtigkeitslücke
    Der Kassenschlager vom Campus.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulreform nur ganzheitlich erfolgreich, in: Neue Westfälische Zeitung, 31. März 2000.

 

  1. 17. Februar 2000
    Sabine Etzold nimmt in DIE ZEITdie Auszeichnung der TU München als best-practice-Hochschule durch das CHE zum Anlass die Wirkungen von Hochschulräten in unterschiedlichen Universitäten zu untersuchen
    Alle Macht den Räten

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    best practice Hochschule 2000: Hochschule Bremen und Technische Universität München, wissenschaftsmanagement spezial 1/2000 (34 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die entfesselte Hochschule, Gütersloh, 2000 (254 S.).
    Im Jahre 2000 veröffentlicht, hat das Buch wesentliche Teile der Hochschulreform der 1990iger und 2000ender Jahre vor- und nachgezeichnet. Das Buch ist getragen von der Erkenntnis: Vereinzelte Reformmaßnahmen reichen nicht aus; ein ganzheitlicher Ansatz und ein neues Leitbild sind gefragt. Autonomie und Wissenschaftlichkeit bilden dabei die Grundlagen. Auch Internationalität und Wettbewerbsorientierung zeichnen die künftige Hochschule aus; und Wirtschaftlichkeit ist für sie kein Fremdwort mehr. Sie wird jedoch auch eine virtuelle Hochschule sein müssen, welche die Chancen der Digitalisierung von Wissen in Forschung und Lehre nutzt.
    Das Buch wurde zu einem Standardwerk, an dem sich das CHE, aber auch viele Personen in Hochschulen, Ministerien und Politik orientiert haben.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Wege in die Wissensgesellschaft: Bildung und Ausbildung von morgen, Festrede zum 28. Gebetsfrühstück am 15. Februar 2000 im CJD Jugenddorf Dortmund, in: 50 Jahre CJD Jugenddorf Dortmund, Dortmund 2000, S. 25 – 29.

 

  1. 10. Februar 2000
    In DIE ZEIT konstatiert Sabine Etzold anlässlich des fünfjährigen Jubiläums des CHE aufgrund der Erneuerung und Anpassung der Hochschulen an die Erfordernisse der Gegenwart
    Ein Grund zum Feiern.

 

1999

  1. Detlef Müller-Böling und Christa Sager (Hrsg.)
    Personalreform für die Wissenschaft, Dienstrecht, Vergütungsstruktur, Qualifizierungswege, Gütersloh 1999 (200 S.).

 

  1. Zusammen mit Wissenschaftlicher Beirat zur Begleitung des Modellvorhabens für eine Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen unter der Leitung von Detlef Müller-Böling
    Bericht zur Evaluation des Modellvorhabens: Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen, Gütersloh, Dezember 1999.

 

  1. Zusammen mit Wissenschaftlicher Beirat zur Begleitung des Modellvorhabens für eine Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen unter der Leitung von Detlef Müller-Böling
    Acht Empfehlungen zu Willensbildungs- und Entscheidungsstrukturen, Gütersloh Juni 1999.

 

  1. Zusammen mit einem Arbeitskreis zur Bildungsfinanzierung unter der Leitung von Manfred Erhard und Detlef Müller-Böling
    InvestiF und GefoS – Modelle der individuellen und institutionellen Bildungsfinanzierung im Hochschulbereich, Essen und Gütersloh, Februar 1999 (23 S.)

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulmanagement als Konfliktmanagement, in: Schwaninger, Markus (Hrsg.): Intelligente Organisationen, Konzepte für turbulente Zeiten auf der Grundlage von Systemtheorie und Kybernetik, Wissenschaftliche Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik vom 2. – 4. Oktober 1997 in St. Gallen, Schweiz, Berlin 1999, S. 33 – 45.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Der Studienführer 1998: Chemie und Wirtschaftswissenschaften – Ein Pilotprojekt, in: Bodo Stauss, Ingo Balderjahn und Frank Wimmer (Hrsg.): Dienstleistungsorientierung in der universitären Ausbildung – Mehr Qualität im betriebswirtschaftlichen Studium, Festschrift für Prof. Dr. Ursula Hansen zum 60. Geburtstag, Stuttgart 1999, S. 347 – 365.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätsmanagement an Berufsakademien, in: Studium Duale, Sonderausgabe 1999, Jahrestagung der Berufsakademien, 9. – 11. Juni 1999, S. 9 – 14.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Ulrich Schreiterer:
    Hochschulmanagement durch Zielvereinbarungen – Perspektiven eines neuen Steuerungsmodells, in: Jutta Fedrowitz, Erhard Krasny und Frank Ziegele (Hrsg.): Hochschulen und Zielvereinbarungen – neue Perspektiven der Autonomie, Gütersloh 1999, S. 9 – 25.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Evaluation betriebswirtschaftlicher Studiengänge. Instrument zur Rechenschaftslegung, Mittelverteilung oder Qualitätssicherung, in: Anton Egger, Oskar Grün und Reinhard Moser (Hrsg.): Managementinstrumente und –konzepte. Entstehung, Verbreitung und Bedeutung für die Betriebswirtschaftslehre, Stuttgart 1999, S. 353 – 380.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulzugang – Reifeprüfung für ein wettbewerbliches Hochschulsystem, in: Horst Ellermann (Hrsg.): Rohstoff Bildung. Die deutsche Hochschule zwischen Wandel und Stillstand, Berlin 1999, S. 124 – 138.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Bilder wie die Zeit vergeht, CHE 1994-1999 in Bildern, Gütersloh 1999 (27 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Studiengebühren: Effizient, gerecht und leistungsorientiert, in: wisu – das wirtschaftsstudium, 28. Jg. 1999, Heft 1, S. 9 – 10.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Vitalisierung durch Virtualisierung – Neue Medien in der Hochschulbildung, in: Bertelsmann Briefe, Heft 142, Winter 1999, S. 36 – 38.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Pro & Contra Humboldt-Modell: Konsequenter Schritt, in: DUZ – Deutsche Universitätszeitung, 1999, Heft 13, S. 12 – 13.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Personalreform in Sicht?! In: Wissenschaftsmanagement, 5. Jg. 1999, Heft 3, S. 3.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Mit den Instrumenten von gestern ist das Studium morgen unmöglich, in: Der Tagesspiegel, 6. März 1999, S. 6.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen, in: Die neue Hochschule, Band 40, 1999 Heft 1, S. 12 – 17.

 

  1. Antworten auf
    Fragen über Gott und die Welt, in: Forschung & Lehre, 1999, Heft 4, S. 224.

 

  1. 11. Februar 1999
    Sabine Etzold berichtet in DIE ZEIT von einer Studentengruppe, die auf Initiative des CHE auch an Bildungsgesprächen unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Herzog teilnimmt
    Das schlaue Dutzend.

 

  1. Impulsreferat und Moderation der Podiumsdiskussion von Detlef Müller-Böling
    Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement – ein Weg zur Verbesserung von Forschung und Lehre?, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Qualität an Hochschulen, Beiträge zur Hochschulpolitik 1/1999, S. 93 – 135.

 

1998

  1. Detlef Müller-Böling, Evelies Mayer, Anne J. MacLachlan and Jutta Fedrowitz (ed.)
    University in Transition. Research Mission, Interdisciplinarity and Governance, Gütersloh 1998 (309 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    University Governance as Conflictual Management, in: Detlef Müller-Böling, Evelies Mayer, Anne J. MacLachlan and Jutta Fedrowitz (eds.): University in Transition. Research Mission, Interdisciplinarity an Governance, Gütersloh 1998, S. 231 – 245.

 

  1. Mitarbeit in der Hochschulstrukturkommission Baden-Württemberg unter der Leitung von Rudolf Böhmler
    Abschlussbericht der Hochschulstrukturkommission Baden-Württemberg, Baden-Baden 1998 (337 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling und Jutta Fedrowitz (Hrsg.)
    Leitungsstrukturen für autonome Hochschulen, Verantwortung, Rechenschaft, Entscheidungsfähigkeit, Gütersloh 1998.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Tilman Küchler
    Zwischen gesetzlicher Fixierung und gestalterischem Freiraum: Leitungsstrukturen für Hochschulen, in: Detlef Müller-Böling und Jutta Fedrowitz (Hrsg.): Leitungsstrukturen für autonome Hochschulen, Verantwortung, Rechenschaft, Entscheidungsfähigkeit, Gütersloh 1998, S. 13 – 36.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Lothar Zechlin, Klaus Neuvians, Sigrun Nickel und Peter Wismann (Hrsg.)
    Strategieentwicklung an Hochschulen. Konzepte, Prozesse, Akteure, Gütersloh 1998.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Erhard Krasny
    Strategische Planung an deutschen Hochschulen – theoretisches Konstrukt und erste Ansätze einer Methodologie, in: Detlef Müller-Böling, Lothar Zechlin, Klaus Neuvians, Sigrun Nickel und Peter Wismann (Hrsg.): Strategieentwicklung an Hochschulen. Konzepte, Prozesse, Akteure, Gütersloh 1998, S. 13 – 47.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Tilman Küchler
    Hochschulentwicklung durch Multimedia? Szenario Hochschule 2010, in: Herbert Kubicek, Hans-Joachim Bracyck, Dieter Klumpp, Günther Müller, Werner Neu, Eckardt Raubold und Alexander Roßnagel (Hrsg.): Lernort Multimedia. Jahrbuch Telekommunikation und Gesellschaft 1998, Heidelberg 1998, S. 187 – 195.

 

  1. Tilman Küchler, Detlef Müller-Böling und Frank Ziegele
    Hochschulreform in fernem Land: Neuseeland, in: Wissenschaftsmanagement, 4. Jg. 1998, Heft 4, S. 37 – 44.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Für ein neues Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen, in: Deutscher Hochschulverband (Hrsg.): Streitfall Hochschulrat, Bonn 1998, S. 53 – 58.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Der Wettbewerb soll siegen. Akkreditierung von Bachelor und Master: Gleiche Chancen für Universitäten und Fachhochschulen, in: Der Tagesspiegel, 2. Dezember 1998.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Studiengebühren: Wichtiger Beitrag zur Hochschulreform, in: Welt am Sonntag, 4. Oktober 1998.

 

  1. Zusammen mit Wissenschaftlicher Beirat zur Begleitung des Modellvorhabens für eine Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen unter der Leitung von Detlef Müller-Böling
    Ein neues Verfahren der staatlichen Mittelvergabe an den Universitäten in Niedersachsen: Anforderungen, Prinzipien und Umsetzungsvorschläge, Gütersloh August 1998.

 

  1. 14. Mai 1998
    Angelika Fritsche berichtet in DIE ZEITüber den Vorschlag des Studienbeitragsmodell von Stifterverband für die Wissenschaft und CHE
    Gebühren.

 

  1. 14. Mai 1998
    Thomas Kerstin glaubt in die DIE ZEITder von CHE und Stiftung Warentest erstmals veröffentlichte Studienführer setze „einen neuen Maßstab für den Vergleich von Hochschulen“
    Ein neuartiger Hochschulvergleich weist den Weg zur passenden Universität.
    Ebenso meint Sabine Etzold in der selben Ausgabe, „daß Hochschulvergleiche mehr sein können als Hitparaden, nämlich nützliche Orientierungshilfen für Studenten“.
    Uni-Kompaß.

 

  1. 05. März 1998
    Sabine Etzold zitiert in DIE ZEITeine Umfrage von CHE und Stifterverband für die Wissenschaft mit einem Ergebnis zu
    Studiengebühr? Jeder zweite Student ist dafür.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die Umarmung des Staates erdrückt die Uni, in: Süddeutsche Zeitung, 23. Februar 1998, S. 32.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualität in die Hochschulen – Wettbewerb durch neue Hochschulfinanzierung, in: Liberal Life – Magazin für Denkanstöße des Bundesverbandes der Liberalen Hochschulgruppen, 1998, Nr. III, S. 7 – 10.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    DBW-Dialog: In the Dutch Mountains, in: Die Betriebswirtschaft, 58 Jg. 1998, S. 409 – 410.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    DBW-Dialog: Zusammenfassende Stellungnahme, Replik auf die Anmerkungen zum Beitrag „Zur Organisationsstruktur von Universitäten“ (DBW, 58. Jg. 1998, S. 129 – 137), in: Die Betriebswirtschaft, 58. Jg. 1998, S. 269 – 270.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Es tut sich was … in Deutschland in Sachen Hochschulreform, in: Wissenschaftsmanagement, 4. Jg. 1998, Heft 2, S. 3.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Hochschulen machen Reform – Innovationsprojekte aus deutschen Hochschulen, DUZspecial, Bonn 1998 (42 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Perspektiven der Hochschulentwicklung, in: Kölner Runde (Hrsg.): Deutschland – unser Humankapital im 21. Jahrhundert, Symposium 4. – Februar 1998, Heidelberg 1998, S. 7 – 10.

 

  1. Zusammen mit Tilman Küchler, Detlef Müller-Böling und Frank Ziegele
    Die Hochschulentwicklung in Neuseeland: Stand Perspektiven und Erkenntnisse für die deutsche Reformdebatte, CHE-Arbeitspapier Nr. 19, Gütersloh, Februar 1998.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    University Governance as Conflict Management, Paper submitted to the 11th International Meeting of University Administrators, Auckland, New Zealand, 6-10 January 1998.

 

1997

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulen – verrottet oder erneuerungsfähig? in: Spektrum der Wissenschaften, 12/1997, S. 34 – 37.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulreform mit ganzheitlicher Perspektive umsetzen, in: VHW-Mitteilungen, Zeitschrift des Verbandes Hochschule und Wissenschaft im Deutschen Beamtenbund, 22. Jg. 1997, Heft 4, S. 4 – 9.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Mehr Freiheit für die Universität, in: DIE ZEIT, 21. Februar 1997, S. 29; übersetzt ins Spanische: Más libertad para la Universidad, La discusión actual en torno a la Universidad Alemana, Universidad Europea-CEES, Documentos de Trabajo, 10 / 97.

 

  1. Ingrid Hamm und Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Hochschulentwicklung durch neue Medien. Erfahrungen, Projekte, Perspektiven, Gütersloh 1997 (271 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Neue Medien – Hoffnungsträger für die Hochschulentwicklung? in: Ingrid Hamm und Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Hochschulentwicklung durch neue Medien. Erfahrungen, Projekte, Perspektiven, Gütersloh 1997, S. 25 – 44.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Evaluationen zur Rechenschaftslegung oder Qualitätsverbesserung? Eine Bestandsaufnahme der Evaluation an deutschen Hochschulen, in: Herbert Altrichter, Michael Schratz und Hans Pechar (Hrsg.): Hochschulen auf dem Prüfstand, Was bringt Evaluation für die Entwicklung von Universitäten und Fachhochschulen? Innsbruck – Wien 1997, S. 88 – 107.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Zur Organisationsstruktur von Universitäten, in: Die Betriebswirtschaft, 57. Jg. 1997, S. 603 – 614.

 

  1. Rainer Ambrosy, Steffen Heise, Susanne Kirchhoff-Kestel und Detlef Müller-Böling
    Integrierte Kostenrechnung: Unterwegs in Richtung zu einem modernen Hochschulmanagement, in: Wissenschaftsmanagement, 3. Jg. 1997, S. 204 – 213.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Frank Ziegele
    Die Vergabe staatlicher Mittel bei Globalhaushalten. Weitere Reformschritte der staatlichen Hochschulfinanzierung, in: Die neue Hochschule, Band 38, 1997, Heft 3, S. 11 – 13.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Tilman Küchler
    Elemente eines neuen Steuerungsmodells im Hochschulbereich, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Heft 6 1997, S. 653 – 670.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Bildung 2010 – Werden Universitäten überflüssig? in: Hans-Jörg Bullinger (Hrsg.): Dienstleistungen für das 21. Jahrhundert, Tagung 27. – 28. November 1996 in Bonn, Stuttgart 1997, S. 301 – 312.

 

  1. Ein Gespräch mit dem Hochschulexperten Detlef Müller-Böling von Imke Henkel
    Novelle tut not, in: DIE ZEIT, 25. Juli 1997, S. 40.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Der Test als Sündenfall. Was passiert, wenn die Stiftung Warentest Hochschulen bewertet? in: Süddeutsche Zeitung, 12. Juli 1997.

 

  1. 02. Mai 1997
    Sabine Etzold beschreibt in DIE ZEIT umfassend die Arbeit des CHE nach drei Jahren und verwendet als Erste den Begriff des heimlichen Bildungsministeriums, woraus andere später den „heimlichen Bildungsminister“ machen
    Die Lotsen aus Gütersloh. Die Denkfabrik der Bertelsmann Stiftung entwickelt sich zum heimlichen Bildungsministerium.

 

  1. Jürgen Ederleh und Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Symposium: Staatliche Finanzierung der Hochschulen – Neue Modelle und Erfahrungen aus dem In- und Ausland am 29./30. April 1997 in Hannover – Beiträge Teil 1: Modelle – Ausland (HIS-Kurzinformation A9/1997).

 

  1. Detlef Müller-Böling und Frank Ziegele
    Einführung: Notwendigkeit und Typisierung neuer Modelle staatlicher Finanzierung, in: Jürgen Ederleh (HIS) und Detlef Müller-Böling (CHE) (Hrsg.): Symposium: Staatliche Finanzierung der Hochschulen – Neue Modelle und Erfahrungen aus dem In- und Ausland am 29./30. April 1997, HIS-Kurzinformation A 9/97, Teil 1: Modelle Ausland, S. 3 – 9.

 

  1. Jürgen Ederleh und Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Symposium: Finanzierung der Hochschulen – Neue Modelle und Erfahrungen aus dem In- und Ausland. am 29./30. April 1997 in Hannover – Beiträge Teil 2: Modelle – Deutschland (HIS-Kurzinformation A10/1997).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Fazit, in: Jürgen Ederleh (HIS) und Detlef Müller-Böling (CHE) (Hrsg.): Symposium: Staatliche Finanzierung der Hochschulen – Neue Modelle und Erfahrungen aus dem In- und Ausland am 29./30. April 1997, HIS-Kurzinformation A 10/97, Teil 2: Modelle Deutschland, S. 57 – 59.

 

  1. Zusammen mit Wissenschaftlicher Beirat zur Begleitung des Modellvorhabens für eine Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen unter der Leitung von Detlef Müller-Böling
    Zehn Empfehlungen zur Einführung von Hochschulräten, Gütersloh März 1997.

 

  1. Diskussionsleitung und Resümee durch Detlef Müller-Böling der Tagung
    Hochschulen und Öffentlichkeit, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Hochschulen und Öffentlichkeit, Seminar der Hochschulrektorenkonferenz, Heidelberg, 27. Mai 1997 durchgeführt mit Unterstützung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Beiträge zur Hochschulpolitik 7/1997.

 

  1. Teilnehmer der Podiumsdiskussion
    Qualitätsentwicklung an Hochschulen – Ein Weg aus der bildungspolitischen Defensive, in: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Hrsg.): Qualitätsentwicklung in einem differenzierten Hochschulsystem, Wissenschaftszentrum Bonn, 9. Januar 1997, S. 223 – 224, 233.

 

1996

  1. Hans Joachim Meyer und Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Hochschulzugang in Deutschland, Status quo und Perspektiven, Gütersloh 1996 (123 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Wettbewerb im Hochschulzugang, in: Hans Joachim Meyer und Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Hochschulzugang in Deutschland, Gütersloh 1996, S. 29 – 40.

 

  1. 21. November 1996
    Kurt Reumann stellt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fest, dass die Debatte über die Organisation der Hochschulen keinem Rechts-Links-Muster folgt, zitiert mich mit der Aussage, die Gruppenuniversität sei gescheitert und fragt
    Was folgt auf die Gruppenuniversität?.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Optimierung der Hochschulentwicklung – Motivationsdefizite, Interessenblockaden, Steuerungsmängel? in: Michael Kastner (Hrsg.): Auf dem Weg zum „Schlanken Staat“. Der konstruktive Umgang mit Widerständen, Dortmund 1996, S. 97 – 113.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Publikation, Promotion, Reputation – Erstmittel nach Drittmitteln? Leistungsbeurteilung in Forschung und Lehre – Sieben Thesen, in: Friedrich Rapp (Hrsg.): Arbeit, Leistung, Freizeit – Lebenssinn in der postindustriellen Gesellschaft, Dortmund 1996, S. 113 – 122.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Arbeitspapier Studiengebühren, Villa-Hügel-Gespräch 29. Oktober 1996: Hochschulstandort Deutschland – Sind die deutschen Hochschulen international wettbewerbsfähig?

 

  1. Zusammen mit Wissenschaftlicher Beirat zur Begleitung des Modellvorhabens für eine Erprobung der globalen Steuerung von Hochschulhaushalten im Land Niedersachsen unter der Leitung von Detlef Müller-Böling
    Neun Empfehlungen zur Aufhebung bestehender Restriktionen der Modellanordnung, Gütersloh September 1996.

 

  1. Zusammen mit Alfred Kieser, Erich Frese, Detlef Müller-Böling und Norbert Thom
    Probleme der externen Evaluation wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge, in: Horst Albach, Klaus Brockhoff (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre und der Standort Deutschland, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Ergänzungsheft 1/1996, S. 69 – 93: in Auszügen abgedruckt unter: Zur Verbesserung der Lehre und des Wettbewerbs? Die Evaluation von Fachbereichen, in: Forschung & Lehre, 1997, Heft 3, S. 118 – 121.

 

  1. Interview von Jürgen Amendt
    Tests vor dem Studium? In: Neues Deutschland, 2. August 1996

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Evaluationen zur Rechenschaftslegung oder Qualitätsverbesserung? Eine Bestandsaufnahme der Evaluation an deutschen Hochschulen, Arbeitspapier Nr. 12 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, August 1996 (16 S.);
    auch abgedruckt in: Altrichter, Herbert; Schratz, Michael; Pechar, Hans (Hrsg.): Hochschulen auf dem Prüfstand, Was bringt Evaluation für die Entwicklung von Universitäten und Fachhochschulen? Innsbruck – Wien 1997, S. 88 – 107.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Sollen Hochschulen ihre Studenten selbst auswählen? Ja, in: Focus 8. Juli 1996, S. 38.

 

  1. Zwischenfrage an Detlef Müller-Böling
    Sollten die Hochschulen nicht jeden nehmen?, in: Süddeutsche Zeitung, 22. Juni 1996, S. 31.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Studiengebühren – Lösungen und Erfahrungen aus fünf Ländern, in: CHEck up, Sonderausgabe Juni 1996 zur „Internationalen Konferenz Studiengebühren“ am 13. Mai 1996, S. 36 – 40.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Gedanken zur Differenzierung des Hochschulsystems, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft, Forderungen an die Fachhochschulen. Dokumentation zur Jahrestagung des Bad Wiesseer Kreises vom 16. bis 19. Mai 1996, Dokumente zur Hochschulreform, 116/1996, S. 57 – 75.

 

  1. Juni 1996
    Im Forum – Newsletter der Bertelsmann Stiftung wird in Heft 2 über das CHE-Symposium: Internationale Konferenz Studiengebühren vom 16. Mai 1996 berichtet unter dem Titel
    Hochschulsanierung ohne soziale Selektion.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Geänderter Hochschulzugang – weniger Studienabbrecher? Pro, in: Weltbild, 10. Mai 1996, S. 8 -9.

 

  1. 29. März 1996
    Joachim Fritz-Vannahme konstatiert in DIE ZEIT in Betrachtung eines Buches von Peter Glotz: „Wenige Argumente in diesem Buch sind neu, überraschend sind eher die intellektuellen Allianzen des Autors, etwa mit der Denkschule des CHE.“
    Gebühren für den Geist: Peter Glotz fordert Studiengebühren.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Evaluationen – Mode oder Notwendigkeit? in: Wissenschaftsmanagement, 2. Jg. 1996, S. 291.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Gebühren fürs Studieren. Die Finanznot der Hochschulen zwingt, ein Tabu zu brechen. Auch Akademiker müssen künftig für die Ausbildung bezahlen, in: DIE ZEIT, 26. Januar 1996, S. 33 – 34.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Gebühren steigern Studienanfängerzahlen, in: Studiengebühren Pro und Contra, DUZ-DOKU – Inforeihe für mehr Überblick, Band 1, Bonn 1996, S. 46 – 48.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Wege in die Zukunft. Thesen zur Weiterentwicklung der Universität, in Humanismus und Technik, Jahrbuch 1995, hrsg. von der Gesellschaft von Freunden der Technischen Universität Berlin, 39. Bd., Berlin 1996, S. 10 – 20.

 

1995

  1. Detlef Müller-Böling
    The Learning Business – World View, in: Times Higher Education Supplement, 22. Dezember 1995.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Kay Hailbronner
    Wettbewerb und Hochschulzugang, Notwendigkeiten und verfassungsrechtliche Möglichkeiten einer Änderung des Hochschulzugangs in Deutschland, in: Wissenschaftsmanagement, 1. Jg. 1995, S. 266 – 276.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Qualitätssicherung in Hochschulen – Forschung, Lehre, Management, Gütersloh 1995 (373 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätssicherung in Hochschulen – Grundlage einer wissensbasierten Gesellschaft, in: Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Qualitätssicherung in Hochschulen, Gütersloh 1995, S. 27 – 45; wieder abgedruckt in: Ulrich Karpen (Hrsg.): Die Effizienz von Forschung, Lehre und Verwaltung in der Hochschule, Hamburg 1995, S. 7 – 18.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Tagungserkenntnisse und zukünftige Arbeit des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, in: Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Qualitätssicherung in Hochschulen, Gütersloh 1995, S. 357 – 370.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Ein einheitliches Leitbild für das kranke Hochschulwesen – 15 Thesen für die Universität der Zukunft in Deutschland, in: TU intern, Informationen für Mitglieder und Freunde der Technischen Universität Berlin, November 1995, S. 3.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Wettbewerb – aber wie? in: Wissenschaftsmanagement, 1. Jg. 1995, Heft 4, S. 151.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Real National Product – World View, in: Times Higher Education Supplement, 27. Oktober 1995.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Überlegungen zur Organisationsstruktur von Hochschulen – unter Einbeziehung internationaler Erfahrungen, Rede anläßlich der 4. Mitgliederversammlung der Mitgliedergruppe Fachhochschulen in der HRK, 24. Oktober 1995, Arbeitspapier Nr. 9 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Oktober 1995 (14 S.); auch abgedruckt in: Organisationsstrukturen von Fachhochschulen, 4. Mitgliederversammlung der Mitgliedergruppe Fachhochschulen in der Hochschulrektorenkonferenz, Dortmund, 23. – 24. Oktober 1995, Dokumente zur Hochschulreform 107/1996, S. 1 – 19.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Deutscher Studienfonds zur Qualitätssicherung der Hochschulen. Argumente für und wider einen Beitrag der Studierenden an der Finanzierung des Hochschulsystems, CHE-Arbeitspapier Nr. 8, Gütersloh, Oktober 1995 (11 S.).

 

  1. Oktober 1995
    Max A. Höfer beleuchtet in Capital die chronische Finanzkrise der Universitäten und beschreibt das Studienbeitragsmodell des CHE als Ausweg
    Preis der Bildung.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Grundelemente des Verhältnisses von Staat und Hochschulen: Wechsel von der exante- zur expost-Steuerung, in: Finanzautonomie – Chancen und Risiken für eine Reform der Hochschulen, Tagung der Fachgruppe Hochschulen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften Niedersachsen, 21. – 23. September 1995, S. 85 – 87.

 

  1. Detlef Müller-Böling, Andreas Barz und Klaus Neuvians
    Die jüngste Entwicklung des Australischen Hochschulsystems, in: Wissenschaftsmanagement, 1. Jg. 1995, S. 145 – 148.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    System due for change – World View, in: Times Higher Education Supplement, 18. August 1995.

 

  1. 14.Juli 1995
    An der Universität Augsburg findet anläßlich des 25-jährigen Jubiläums eine Podiumsdiskussion zu Visionen von morgen statt. Meine Positionen zur Autonomie, zum Wettbewerb und zur Profilbildung werden aufgegriffen von Alois Knoller in der Augsburger Allgemeinenunter dem Titel
    Eine Universität benötigt Profil.
    ebenso wie von Cornelia Glees in der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel
    Wettbewerb statt akademischer Planwirtschaft.

 

  1. 30. Juni 1995
    Sabine Etzold berichtet in DIE ZEITüber das CHE Symposium zum Hochschulzugang in Leipzig mit dem – nach ihrer Meinung sensationellen – Fazit „Einer Mitwirkung der Hochschulen an der Entscheidung über den Hochschulzugang steht verfassungsrechtlich nichts entgegen.“
    Kür für die Hochschule.

 

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Blicke über den Zaun, DUZ special zur CHE-Eröffnungstagung am 25.-26. Januar 1995 in Gütersloh unter dem Titel Qualitätssicherung in Forschung, Lehre und Management, 21. April 1995.

 

  1. 24. März 1995
    Wolfgang Hoffmann analysiert in DIE ZEIT die Schwächen des Hochschulsystems und greift direkt Verbesserungsvorschläge aus der Arbeit des CHE auf
    Die Elite hat abgewirtschaftet.

 

  1. März 1995
    Kai Uwe Bohn berichtet in der Deutschen Universitätszeitung (DUZ) über das 7. Bremer Universitätsgespräch mit sehr starkem Bezug auf den Vortrag von Mü-Bö über ex-ante-, Prozess- und ex-post-Steuerung und individuelle und korporative Autonomie
    Nur eine Frage des Wie.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Autonomie unter Kontrolle, in: 7. Bremer Universitätsgespräche: Wissenschaftsmanagement zwischen akademischer Freiheit und Dienstleistung, Bremen 1995, S. 37 – 42.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätssicherung in Hochschulen. Grundlagen einer wissenschaftsbasierten Gesellschaft, in: Wissenschaftsmanagement, 1. Jg. 1995, S. 65 – 70.

 

1994

  1. Teilnehmer eines Forums
    Die Ambivalenz der Nähe – Alle reden von Europa, kommen wir uns wirklich näher?, DUZ-Forum, Deutsche Universitätszeitung, 1994, Heft 24, S. 14 – 18.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Abbau staatlicher Reglementierungen – Stärkung der Hochschulselbstverwaltung, Vortrag bei der Sommerschule der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft am 29. August 1994, Arbeitspapier Nr. 4 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, September 1994 (6 S.); auch abgedruckt in: Köhler Gerd, Jahnke, Ulrich (Hrsg): Auf dem Weg in die Europäische Union, Dokumentation der GEW-Sommerschule 1994, o.O. und J., S. 101 – 105.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Von der Gelehrtenrepublik zum Dienstleistungsunternehmen? Hochschulen als Vorstellungsstereotypen, in: Forschung & Lehre, 7/1994, S. 272 – 275.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Organisations- und Steuerungsprobleme in den Hochschulen – Markt als Ausweg? in: Markt und Hochschule, Tagung der Theodor-Heuss-Akademie vom 24. -26. Juni 1994, S. 11 – 20.

 

  1. 03. Juni 1994
    Sabine Etzold setzt sich in DIE ZEIT intensiv mit der Rolle Mohns und der Situation der Hochschulen angesichts der Gründung des CHE auseinander. Letztlich glaubt sie, dass Mohn nicht in ein aussichtsloses Projekt investiert
    Die Stifter und die Staatsknechte

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätsmanagement in Hochschulen, Vortrag beim 6. Deutschen Bibliothekskongreß in Dortmund am 25. Mai 1994, Arbeitspapier Nr. 3 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Mai 1994 (8 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Leistungsbemessung – Leistungstransparenz – Leistungsfolgen, Von der Gelehrtenrepublik zum Dienstleistungsunternehmen? mit Plenardiskussion, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Hochschulen im Wettbewerb, Jahresversammlung 1994 der Hochschulrektorenkonferenz, Ansprachen und Diskussionen, Halle, 5. – 7. Mai 1994, Dokumente zur Hochschulreform 96/1994, S. 49 – 78.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Leistungsbemessung – Leistungstransparenz – Leistungsfolgen, Vortrag während der Jahrestagung der Hochschulrektorenkonferenz in Halle/Saale am 6. Mai 1994, Arbeitspapier Nr. 2 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Mai 1994 (8 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Das Beispiel Universität – Kommunikationskultur und Handlungsfelder, in: Hans Günther Meissner, Günther Rager und H. Gerd Würzberg (Hrsg.): Unternehmenskommunikation, Dokumentation zum Dortmunder Symposium vom November 1992, Dortmund 1994, S. 33 – 46.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die neue deutsche Hochschule. Herausforderung an die Universitätsadministration. Vortrag bei der Tagung der Universitätskanzler am 29. September 1994, Arbeitspapier Nr. 5 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, September 1994 (9 S.).

 

  1. 19. Mai 1994
    In der Frankfurter Rundschau gibt Karl-Heinz Heinemann die Stimmung unter Rektoren und Hochschulpolitikern wieder, die sich auf der Frühjahrs-Hochschulrektorenkonferenz zeigt, und charakterisiert damit sehr gut die Lage in der Gründungsphase des CHE
    Jeder hat ein anderes Bild von Hochschule im Kopf

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulen als Vorstellungsstereotypen, Arbeitspapier Nr. 1 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Mai 1994 (7 S.).

 

  1. 04. März 1994
    Sabine Etzold äußert sich in DIE ZEIT sehr kritisch zur Gründung des CHE und glaubt, das ist ein Armutszeugnis für Hochschulen und Politik
    Armutszeugnis

 

  1. 26. Februar 1994
    Von der Pressekonferenz zur Gründung des CHE berichten zuerst die Dortmunder Zeitungen. In der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung heißt es
    Nun ist genug geredet: Centrum schafft neue Modelle
    Die Westfälische Rundschau meint einmal
    Nachdenken über die neue Uni
    sowie
    Rektor liefert Ideen für die zukünftige Hochschullandschaft

 

1993

  1. Teilnehmer und Eingangsstatement der Podiumsdiskussion
    Wissenschaftsmarketing, in: Engelhardt, Werner H.; König, Josef; Nietiedt, Thomas (Hrsg.) Wissenschaftsmarketing, Hochschule und Region im Umbruch, Bochum 1993, S. 131 – 166.

 

1992

  1. Podiumsdiskussion moderiert von Detlef Müller-Böling
    Forschungsstandort Deutschland, in: Zeidler, Gerhard (Hrsg.): Leitbilder für Wissenschaft und Praxis, Nr. 4 der Reihe der SEL-Stiftung für technische und wirtschaftliche Kommunikationsforschung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 1992. S. 38 – 49.

 

  1. Teilnehmer einer Gesprächsrunde des Bundesverband der deutschen Industrie e.V.
    Management in Wissenschaft und Forschung, Dokumentation eines BDI-Hochschulgesprächs am 24. Juni 1992, Köln 1992.

 

1991

  1. Detlef Müller-Böling
    Leitgedanken für eine innovative Wissenschaftslandschaft aus universitärer Sicht, in: Detlef Müller-Böling, Dietrich Seibt und Udo Winand (Hrsg.): Innovations- und Technologiemanagement, Stuttgart 1991, S. 445 – 457. Wieder abgedruckt in: Fortbildungsprogramm für die Wissenschaftsverwaltung – Materialien Nr. 50: Drittmittel und An-Institute, Referate gehalten im Kurs III/29 vom 01. bis 03. April 1992 in Dortmund, Essen 1992, S. 1 – 20.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualität der Lehre: Bitte keinen Aktionismus, in: DUZ – Deutsche Universitätszeitung, 1991, Heft 12, S. 12.

 

(403 Besuche)