Professor Dr. Detlef Müller-Böling

Akzeptanz der IuK-Techniken

Insbesondere in den achtziger Jahren hat mich, ausgehend von meiner Dissertation „Arbeitszufriedenheit bei automatisierter Datenverarbeitung“ die Zufriedenheit mit neuen Informations- und Kommunikationstechniken in der Arbeitswelt intensiv beschäftigt.

Die Arbeiten fanden teilweise bundesweite Beachtung, wie beispielsweise beim Tagesspiegel 1984.

1984_01_29 Tagesspiegel Die Deutschen und die Computer

Sie führten letztlich auch zu zwei Auszeichnungen, einmal durch die SEL-Stiftung 1986 und durch die Stiftung Industrieforschung 1991.

Auch zu Forschung durch Entwicklung bzw. Eigenversuch war ich bereit, auch wenn daraus letztlich wegen der Widerstände bei den Gewerkschaften nichts wurde.

1985_12_21 WR 2 Professoren stellen sich dem Selbstversuch

Publikationen von mir und Veröffentlichungen über meine Arbeiten zu diesem Themenfeld sind hier zusammengeführt.

1991

  1. Detlef Müller-Böling
    Manager-Typ 2005, in: Wirtschaften heute, 3. Jg., 1992, H. 10, S. 46 – 48.
  1. Detlef Müller-Böling
    Zwischen Technikeuphorie und Tastaturphobie, in: Handelsblatt, 10.3.1992, S. B 33.
  1. 16. Oktober 1991
    Die Stiftung Industrieforschung verleiht Iris Ramme und mir einen Zweiten Preis für Wissenschaftliche Arbeiten 1991 und analysiert das Buch „Informations- und Kommunikationstechniken für Führungskräfte – Top-Manager zwischen Technikeuphorie und Tastaturphobie“ unter dem Titel
    Welche IuK-Techniken können Manager wirksam unterstützen?
  1. 12. Oktober 1991
    Die Ruhrnachrichten berichten bereits vorab über die Auszeichnung durch die Stiftung Industrieforschung mit der Meldung
    Weiteren Forschungspreis für Uni-Rektor Müller-Böling.
  1. 04. Oktober 1991
    Guido Betz nutzt die Typologie der Manager-IundK-Nutzer von Iris Ramme und mir in einem Beitrag in der Computerwoche, um daraus Schlussfolgerungen für die Weiterbildung zu ziehen
    Führungskräfte zwischen Technik-Euphorie und Tastatur-Phobie.
  1. Detlef Müller-Böling
    Anforderungen an Tests zur Messung von Arbeitszufriedenheit für die Anwendung in der betrieblichen Praxis, in: Lorenz Fischer (Hrsg.): Arbeitszufriedenheit. Beiträge zur Organisationspsychologie, Stuttgart 1991, S. 213 – 231.
  1. Detlef Müller-Böling und Iris Ramme
    Arbeitszufriedenheit bei Computerbenutzern: Eine empirische Analyse ausgewählter Restriktionen und Aktionsparameter zur Schaffung von Arbeitszufriedenheit unter Berücksichtigung eines allgemeinen und eines differentiellen Konzepts der Arbeitszufriedenheit, in: Lorenz Fischer (Hrsg.): Arbeitszufriedenheit. Beiträge zur Organisationspsychologie, Stuttgart 1991, S. 61 – 81.
  1. 15. April 1991
    Die Ruhrnachrichten berichten über einen Vortrag bei Mercedes zum zukünftigen Manager
    Manager im Jahr 2005 wird immer öfter eine Managerin sein.
    Der Vortrag ist in der Vollversion auch als Aufsatz erschienen unter dem Titel Manager-Typ 2005 (s.o).

1990

  1. Detlef Müller-Böling und Iris Ramme
    Informations- und Kommunikationstechniken für Führungskräfte – Top-Manager zwischen Technikeuphorie und Tastaturphobie, München-Wien 1990 (308 S.).
  1. Detlef Müller-Böling
    Aufgabenbedingte und persönlichkeitsbedingte Anforderungen an Informations- und Kommunikationstechniken für Führungskräfte, in: A. Reuter (Hrsg.): GI – 20. Jahrestagung I, Informatik auf dem Weg zum Anwender, Informatik-Fachberichte 257, Stuttgart 1990, S. 92 – 111.
  1. Detlef Müller-Böling
    Informations- und Kommunikationstechniken für Führungskräfte, in: Dortmunder Universitätsreden 9, Reden anläßlich der Rektoratsübergabe am 6. Juni 1990, S. 20 – 50.
  1. Detlef Müller-Böling und Iris Ramme
    Technikeuphorie oder Tastaturphobie, in: Der Volks- und Betriebswirt, 1990, Heft 6, S. 34 – 35.
  1. Januar 1990
    In der Zeitschrift Versicherungskaufmann wird über eine bifego-erfa-Tagung berichtet zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik bei Banken und Versicherungen
    Expertensysteme im Gespräch

1989

  1. 25. Oktober 1989
    Die unizet, Zeitung für die Uni Dortmund, präsentiert auch die Manager-Studie mit dem bizarren Ergebnis, dass die Manager Computer am Arbeitsplatz pushen, aber nicht selbst nutzen wollen
    Manager wollen neue Technik
  1. 24. Oktober 1989
    Der Blick durch die Wirtschaft stellt ausführlich die Ergebnisse der Manager-Studie dar und kommt zum Schluss
    Bitte keinen Computer am eigenen Arbeitsplatz
  1. 24. Oktober 1989
    Der Südkurier erwähnt ebenfalls die wesentlichen Ergebnisse der Manager-Studie, was Doktorvater Norbert Szyperski offensichtlich stolz registriert
    Chefs meiden den Computer
  1. 21. Oktober 1989
    Der Kölner Stadtanzeiger nimmt die Ergebnisse der Manager-Studie auf unter dem Titel
    Manager mögen keine Computer
    und die Aachener Nachrichten konstatieren
    Führungskräfte sind EDV-Laien
  1. 12. Oktober 1989
    Die Ruhrnachrichten wissen mit Bezug zur Manager-Studie
    Chefs auf Kriegsfuß mit dem Computer
  1. Oktober 1989
    Das Manager Magazin präsentiert wesentliche Ergebnisse der Studie über deutsche Manager unter dem Titel
    Tastatur-Tabu. Eine Studie enthüllt: Manager finden Computer an fast jedem Arbeitsplatz toll – wenn es nicht ihr eigener ist.
  1. Detlef Müller-Böling und Iris Ramme
    Wie Sekretärinnen ihre Chefs effizient unterstützen können, in: Assistenz, 38. Jg. 1989, Heft 6, S. 4 – 6.
  1. Detlef Müller-Böling
    Zwischen Technikeuphorie und Tastaturphobie – Einstellungen deutscher Top-Manager zur Computerarbeit, in: Office Management, 37. Jg. 1989, April, S. 22 – 26.
  1. Detlef Müller-Böling
    Über Bleistift und Telefon hinaus – Welche IuK-Techniken nutzen Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen, in: Sorg, Stefan (Hrsg.): Bürokommunikation im Zentrum unternehmerischer Wertschöpfung, Online ’89, 12. Europäische Kongressmesse für Technische Kommunikation, Hamburg 31.01. – 03.02.1989, Velbert 1989, S. IV-27-01 – IV-27-15.
  1. Detlef Müller-Böling, Elke Klautke und Iris Ramme
    Manager-Alltag, in: bild der wissenschaft, 26. Jg. 1989, Januar, S. 104 – 109.
  1. 27. Januar 1989
    In einem langen Artikel von Marie-Luise Hoffmann und Ludwig Siegele über die Pläne der Post in DIE ZEIT zu ISDN und u.a. Bildtelefon werde ich als Akzeptanzforscher zitiert, der den Optimismus der Post zu dämpfen versucht.
    Kurzschluß bei der Post.

1988

  1. Dezember 1988
    K.-H. Kleinau rezensiert das von Detlef Müller-Böling und Michael Müller verfasste Buch in der Zeitschrift Nachrichtentechnik und Elektronik aus der DDR
    Akzeptanzfaktoren der Bürokommunikation
  1. Detlef Müller-Böling, Iris Ramme
    Manager am Bildschirm haben Seltenheitswert, in: online 1988, Heft 7, S. 18 – 19.
  1. Detlef Müller-Böling
    Manager und Computer – Angst vor der eigenen Courage ? in: Schweizer Ingenieur und Architekt, 106. Jg. 1988, S. 490 – 494. Ursprünglich in: Sorg, Stefan (Hrsg.): Bürokommunikation: Der Anwender im geistigen, organisatorischen und ökonomischen Wettlauf mit der technischen Entwicklung, Online ’88, 11. Europäische Kongressmesse für Technische Kommunikation, Hamburg 02. – 05.02.1988, Velbert, 1988, S. 14.3.01 – 14.3.16.
  1. Detlef Müller-Böling und Iris Ramme
    Electronic Mail für Führungskräfte – Ergebnisse von sechs Intensivinterviews, Arbeitsbericht Nr. 20 des Fachgebiets Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung der Universität Dortmund, April 1988 (42 S.).

1987

  1. Detlef Müller-Böling
    Akzeptanz der Computerunterstützung durch den Manager, in: Handbuch der modernen Datenverarbeitung, 24. Jg. 1987, Heft 138, S. 19 – 27.
  1. 23. Oktober 1987
    In der Wirtschaftswoche analysiert Thomas Glöckner, inwieweit durch integrierte Kommunikationssysteme im Büro Effizienzgewinne erzielt werden, und zitiert mich mit der Aussagen, dass noch erhebliche Mängel vorhanden sind.
    Gewinne in Sekunden.
  1. Detlef Müller-Böling
    Verspielt die Informationstechnik ihre Chancen? in: Zeitschrift für das Post- und Fernmeldewesen, 1987, H. 10, S. 4 – 8.
  1. Detlef Müller-Böling
    Akzeptanz der Informationstechnik, in: ntz, 40. Jg. 1987, März, S. 156 – 157.
  1. März 1987
    Wolfgang Grunwald rezensiert das von Detlef Müller-Böling und Michael Müller verfasste Buch in der ZfO Zeitschrift Zeitschrift Führung und Organisation
    Akzeptanzfaktoren der Bürokommunikation
  1. Detlef Müller-Böling
    Akzeptanz neuer Informations- und Kommunikationstechniken – ein gesellschaftliches oder ein Branchenproblem? in: Standard Elektrik Lorenz AG (Hrsg.): Geschäftsbericht 1986 – Markterfolg durch partnerschaftliches Engagement, Stuttgart 1987, S. 76 – 81.
  1. Detlef Müller-Böling
    Computer im Büro – Zu zweit geht’s am besten, in: bild der wissenschaft, 24. Jg. 1987, März, S. 68 – 78.
  1. 09. Januar 1987
    Ina Hönnicke thematisiert in der Computerwoche die Diskrepanz zwischen der Versprechungen der DV-Hersteller und den Problemen der Benutzer mit Analysen und Zitaten aus meiner Akzeptanzforschung
    DV-Realität straft Hochglanz-Marketing Lügen.

1986

  1. 27. September 1986
    Die Verleihung des SEL-Forschungspreises in Anwesenheit des Bundesforschungsministers Heinz Riesenhubers im Weißen Saal des Stuttgarter Schlosses wird von einer Reihe regionaler Zeitungen zeitnah aufgegriffen. Die Stuttgarter Nachrichten titeln
    „Informationstechnik mit wenig Gegenliebe“
    während die Stuttgarter Zeitung, bebildert mit einem schönen Foto von Christine, Riesenhuber und mir, meint
    „Die neuen Informationstechniken sind unbeliebt“
    und die Esslinger Zeitung schreibt
    Technik und Mensch: „Sand im Getriebe“
  1. 04. Juli 1986
    Die Computerwoche berichtet sehr detailliert über Intention, Planungen durch Professor Kurbel und mich sowie weitere politische Diskussionen des ISDN-Modellversuchs, der letztlich durch die Gewerkschaften verhindert wird
    ISDN-Modellversuch in Nordrhein-Westfalen ist blockiert
  1. 21. Mai 1986
    unizet, Zeitung für die Uni Dortmund, berichtet über eine Tagung an der Uni Dortmund, in der Karl Kurbel und ich in Vorträgen mit Bezug zum ISDN-Pilotprojekt Forschungsergebnisse vortragen, die dort einfließen sollen
    Hoffen und Bangen
  1. April 1986
    Geert Demarest rezensiert das von Detlef Müller-Böling und Michael Müller verfasste Buch in der Zeitschrift it
    Akzeptanzfaktoren der Bürokommunikation
  1. 1986
    Dirk Palder rezensiert das von Detlef Müller-Böling und Michael Müller verfasste Buch in einem nicht bekannten Publikationsorgan
    Akzeptanzfaktoren der Bürokommunikation
  1. Detlef Müller-Böling und Michael Müller
    Akzeptanzfaktoren der Bürokommunikation, München-Wien 1986 (268 S.).
  1. Detlef Müller-Böling
    Akzeptanz und Partizipation – Sind Systementwickler lernfähig? in: Klaus Theo Schröder (Hrsg.): Arbeit und Informationstechnik, Berlin-Heidelberg-New York 1986, S. 153 – 166.
  1. Detlef Müller-Böling
    Gastkommentar: Mensch und Technik – Sand im Getriebe, in: Computerwoche, 13. Jg., Nr. 42, 17. Oktober 1986, S. 8.
  1. 29. September 1986
    Die Ruhrnachrichten nehmen die Verleihung des SEL-Forschungspreises zum Anlass, über die Forschungen zur Akzeptanz der IuK-Techniken zu berichten
    Computer im Büro verlor „Freunde“.
  1. Protokoll einer Diskussion zu
    Grenzen von Mensch und Technik 1 und Grenzen von Mensch und Technik 2, in: Rauch, Wolf: Diskussionsprotokoll – Zusammenwirken von Mensch und Technik, Nr. 3 der Reihe der SEL-Stiftung für technische und wirtschaftliche Kommunikationsforschung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 1986, S. 10 – 43.
  1. 15. Januar 1986
    Auch die unizet, Zeitung für die Uni Dortmund, berichet über die konkreten Ideen, zur Gestaltung des ISDN-Modellversuchs von Karl Kurbel und mir
    Ein WiSo-Projekt will das Bürosystem testen

1985

  1. 21. Dezember 1985
    Über das Angebot von Karl Kurbel und Detlef Müller-Böling, sich einem von der Landesregierung angekündigten Versuch zur Einrichtung eines ISDN-Bürokommunikationssystem zu stellen, berichtet die Westfälischen Rundschau.
    2 Professoren stellen sich zum Selbstversuch
    ebenso wie die Ruhrnachrichten
    Erste Vorschläge zum Piloteinsatz von ISDN
    und die Westdeutsche Allgemeine
    Die Chance, Süddeutschland eine Naselänge voraus zu sein
    Das Projekt scheitert letztlich am Widerstand der Gewerkschaften
  1. Detlef Müller-Böling
    Stand der Informationstechnik in drei ausgewählten Betrieben der Versicherungswirtschaft, in: Versicherungsbetriebe, 15. Jg. 1985, Heft 5, S. 33 – 38.
  1. Detlef Müller-Böling
    Einstellung zur Informationstechnik – Zwischen Technikfeindlichkeit und Technikeuphorie, in: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 33. Jg. 1985, S. 243 – 246.
  1. Detlef Müller-Böling
    Einstellungsänderung gegenüber der Bürokommunikation, in: Uni-Report – Berichte aus der Forschung der Universität Dortmund, 1. Jg. 1985, H. 2, S. 8 – 11.
  1. Detlef Müller-Böling und Iris Ramme
    Angst vor dem Computer – typisch weiblich? in: Assistenz, 34. Jg. 1985, H. 6, S. 12 – 14.

1984

  1. Detlef Müller-Böling
    Einstellung zur Informationstechnik im zeitlichen Wandel. Ergebnisse von Benutzerbefragungen aus den Jahren 1974 und 1983, in: Angewandte Informatik, 26. Jg. 1984, S. 98 – 107.
  1. Detlef Müller-Böling
    Durch bessere Technik zu mehr Akzeptanz, in: Office Management, 32. Jg. 1984, November, S. 1064 – 1066.
  1. Oktober 1984
    In Logistik heute wird sehr ausführlich über die Studie zur Akzeptanz von IuK-Techniken berichtet, die eine abnehmende positive Haltung aufgrund von Mängeln in der Technik, der Organisation und der Einführung aufzeigt.
    Schlechte Noten für die Ergonomen.
  1. 29. Januar 1984
    Im Tagesspiegel analysiert Dietrich Zimmermann mehrere Studien zu den Einstellungen gegenüber Computern – unter anderem auch „die der Universität Dortmund“ mit dem Ergebnis
    Die Deutschen und die Computer – Zwischen Hoffnungen und Zweifeln.
  1. Januar 1984
    In der Zeitschrift Office Management greift Heinz Schmincke meine Forschungen zur Akzeptanz von Informationstechnologien sehr detailliert auf
    Die Angst vor dem Computer – und wie man sie überwinden kann

1983

  1. 18. November 1984
    Vom Schloßtag 1983 der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung, an der ich neben Forschungsminister Heinz Riesenhuber und anderen über meine Forschungsergebnisse zur Einstellung der Benutzer von Informationstechnologien referieren durfte, berichten die Rhein-Sieg-Rundschau
    Computer – ganz neutral
    sowie der Rhein Sieg Anzeiger
    „Nicht länger Japanern und USA hinterherlaufen“
  1. 19. Oktober 1984
    unizet, die Zeitung der Uni Dortmund berichtet über Ergebnisse des Projekts Einstellungen zu Informations- und Kommunikationstechniken im Vergleich der Jahre 1974 und 1982/83 unter
    Arbeitnehmer mißtrauen den neuen Technologien
  1. Detlef Müller-Böling
    Informationstechnik aus der Sicht der Benutzer im Wandel des letzten Jahrzehnts, in: GMD-Spiegel, 13. Jg. 1983, Heft ¾, S. 35 – 41; wieder abgedruckt unter: Computerängste, in: Der Volks- und Betriebswirt, 1984, Heft 4, S. 13 – 15.
  1. Detlef Müller-Böling und Michael Müller
    Zum Zusammenhang zwischen Informationstechnik, Organisationsstruktur und individuellem Handlungsspielraum, in: Office Management, Sonderheft, 31. Jg. 1983, S. 18 – 20.

1982

  1. Detlef Müller-Böling
    Arbeitszufriedenheit, in: Hans Strutz (Hrsg.): Handwörterbuch der Verwaltung und Organisation, Köln 1982, S. 25 – 31.
  1. 10. November 1982
    unizet, die Zeitung der Uni Dortmund, berichtet über den Start des Projekts Einstellung gegenüber neuen Informationstechnologien
    Umfrage klärt Einstellung der Benutzer zum Einsatz neuer Technologien im Betrieb

1979

  1. Detlef Müller-Böling
    Diagnoseinstrumente im Systemgestaltungsprozeß. Ein Plädoyer für die Nutzung empirischer Erhebungsinstrumente bei der Gestaltung von Informationssystemen, erörtert an einem Fallbeispiel, in: Angewandte Informatik, 21. Jg. 1979, S. 480 – 486.
  1. Detlef Müller-Böling
    Handlungsspielraum und Arbeitszufriedenheit von Organisationsmitgliedern. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, in: Zeitschrift für Organisation, 48. Jg. 1979, S. 303 – 308.

1978

  1. Detlef Müller-Böling
    Arbeitszufriedenheit bei automatisierter Datenverarbeitung. Eine empirische Analyse zur Benutzeradäquanz computergestützter Informationssysteme, München-Wien 1978 (408 S.).

1975

  1. Detlef B. Müller
    Die ADV-Skala. Ein Instrument zur Messung von Einstellungen gegenüber der ADV, in: Angewandte Informatik, 17. Jg. 1975, S. 433 – 440.

 

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