Professor Dr. Detlef Müller-Böling

Die wissenschaftliche Hochschule legt ihren wesentlichen Fokus auf das Ziel der wissenschaftlich anspruchsvollen Leistungsergebnisse. Dazu bedarf es Evaluationen und eines auf Hochschulen zugeschnittenen Qualitätsmanagements.

Die Veröffentlichungen von und Veröffentlichungen über Mü-Bö sind zusammengeführt.

 

2007

  1. Detlef Müller-Böling
    Hochschulen, Evaluation von, in: Carl-Christian Freidank, Laurenz Lachnit und Jörg Tesch (Hrsg.): Vahlens Großes Auditing Lexikon, München 2007, S. 635 – 636.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Elite-Universitäten in Westfalen? In: Heinz Heineberg (Hrsg.): Westfalen regional. Aktuelle Themen, Wissenswertes und Medien über die Region Westfalen-Lippe, Münster 2007, S. 238 – 239.

 

  1. Interview von Matthias Korfmann
    Westfalens Hochschulen sind mittelmäßig, in Westfälische Rundschau, 19. Februar 2007.

 

2006

  1. 13. Juli 2006
    Martin Spiewak nimmt die bevorstehende Entscheidung zur Exzellenzinitiative in DIE ZEIT zum Anlass, aufgrund von DFG-Förderranking und CHE ForschungRanking Prognosen zum Ergebnis zu stellen
    Der Vorentscheid.

 

2005

  1. Interview von Christopher Onkelbach
    Das gedrittelte Hochschulland, in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15. November 2005.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Gradmesser für die Leistungsfähigkeit. Das Einwerben von Drittmitteln wird an der Freien Universität Berlin groß geschrieben, in: Der Tagesspiegel, eine Beilage der FU Berlin, 15.10.2005, S. B8.

 

2004

  1. 04. November 2004
    Manuel J. Hartung berichtet in DIE ZEIT über das LänderRanking des CHE mit der Analyse von mir, dass Universitäten mit mehr Freiheiten auch bessere Leistungen erbringen
    Mit mehr Freiheit zum Erfolg

 

  1. Detlef Müller-Böling, Christian Berthold und Florian Buch
    Qualitätsermittlung, Qualitätssicherung und Qualitätserhöhung, in: Winfried Benz, Jürgen Kohler und Klaus Landfried (Hrsg.): Handbuch Qualität in Studium und Lehre. Evaluation nutzen – Akkreditierung sichern – Profil schärfen, Berlin, 2004, S. 1 – 26 (Abschnitt C 1.2).

 

2003

  1. Detlef Müller-Böling
    TÜV für die Universität. Ranking, Evaluation, Benchmarking – was bedeuten diese Begriffe, die das deutsche Hochschulsystem schon heute grundlegend verändern? In: DIE ZEIT, 28. August 2003, S. 35.

 

2001

  1. Detlef Müller-Böling, Stefan Hornbostel und Sonja Berghoff (Hrsg.)
    Aussagefähigkeit, Methoden, Probleme, Gütersloh 2001.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Kennzeichen und Erfolgsfaktoren von Spitzenuniversitäten, in: Arnulf Melzer und Gerhard Casper (Hrsg.): Wie gestaltet man Spitzenuniversitäten? – Antworten auf internationale Herausforderungen, Köln 2001, S. 35 – 46.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Hohe Kosten, wenig Nutzen. Die Akkreditierung einzelner Studiengänge ist derzeit groß in Mode. Besser wäre es, auf Qualitätsmanagement an den Unis und Hochschulrankings zu setzen, in: DIE ZEIT, 19. April 2001, S. 52.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualität an deutschen Hochschulen: Der Beitrag des Hochschulrankings, in: Welche Qualität in den Sozialwissenschaften? Tagung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften Gurten, 16./17. Mai 2001, Bern 2001, S. 125 – 142.

 

2000

  1. Detlef Müller-Böling
    Die unternehmerische Hochschule. Wissenschaftlichkeit ist unternehmerisches Ziel, in: opensource, Dezember/Januar 2000/20001, S. 21 – 22.

 

  1. Detlef Müller-Böling und Stefan Hornbostel
    Fehlinterpretationen und Vorurteile. Vom Umgang mit Hochschulrankings und deren Nutzen, in: Forschung & Lehre, 2000, Heft 2, S. 81 – 83.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Das Verhältnis von Hochschule und Politik bei der Qualitätssicherung der Lehre, in: Hochschulrektorenkonferenz(Hrsg.): “…und im Streben immer der Erste”, Fachtagung der Fachhochschule Westküste und der Hochschulrektorenkonferenz, Heide/Holstein, 8. Dezember 1999, Beiträge zur Hochschulpolitik 5/2000, S. 15 – 21.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Die entfesselte Hochschule, Gütersloh, 2000 (254 S.).
    Im Jahre 2000 veröffentlicht, hat das Buch wesentliche Teile der Hochschulreform der 1990iger und 2000ender Jahre vor- und nachgezeichnet. Das Buch ist getragen von der Erkenntnis: Vereinzelte Reformmaßnahmen reichen nicht aus; ein ganzheitlicher Ansatz und ein neues Leitbild sind gefragt. Autonomie und Wissenschaftlichkeit bilden dabei die Grundlagen. Auch Internationalität und Wettbewerbsorientierung zeichnen die künftige Hochschule aus; und Wirtschaftlichkeit ist für sie kein Fremdwort mehr. Sie wird jedoch auch eine virtuelle Hochschule sein müssen, welche die Chancen der Digitalisierung von Wissen in Forschung und Lehre nutzt.
    Das Buch wurde zu einem Standardwerk, an dem sich das CHE, aber auch viele Personen in Hochschulen, Ministerien und Politik orientiert haben.

 

1999

  1. Detlef Müller-Böling
    Evaluation betriebswirtschaftlicher Studiengänge. Instrument zur Rechenschaftslegung, Mittelverteilung oder Qualitätssicherung, in: Anton Egger, Oskar Grün und Reinhard Moser (Hrsg.): Managementinstrumente und –konzepte. Entstehung, Verbreitung und Bedeutung für die Betriebswirtschaftslehre, Stuttgart 1999, S. 353 – 380.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätsmanagement an Berufsakademien, in: Studium Duale, Sonderausgabe 1999, Jahrestagung der Berufsakademien, 9. – 11. Juni 1999, S. 9 – 14.

 

  1. Impulsreferat und Moderation der Podiumsdiskussion von Detlef Müller-Böling
    Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement – ein Weg zur Verbesserung von Forschung und Lehre?, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Qualität an Hochschulen, Beiträge zur Hochschulpolitik 1/1999, S. 93 – 135.

 

1998

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualität in die Hochschulen – Wettbewerb durch neue Hochschulfinanzierung, in: Liberal Life – Magazin für Denkanstöße des Bundesverbandes der Liberalen Hochschulgruppen, 1998, Nr. III, S. 7 – 10.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    DBW-Dialog: In the Dutch Mountains, in: Die Betriebswirtschaft, 58 Jg. 1998, S. 409 – 410.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Der Test als Sündenfall. Was passiert, wenn die Stiftung Warentest Hochschulen bewertet? in: Süddeutsche Zeitung, 12. Juli 1997.

 

  1. Zusammen mit Alfred Kieser, Erich Frese, Detlef Müller-Böling und Norbert Thom
    Probleme der externen Evaluation wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge, in: Horst Albach, Klaus Brockhoff (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre und der Standort Deutschland, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Ergänzungsheft 1/1996, S. 69 – 93: in Auszügen abgedruckt unter: Zur Verbesserung der Lehre und des Wettbewerbs? Die Evaluation von Fachbereichen, in: Forschung & Lehre, 1997, Heft 3, S. 118 – 121.

 

1997

  1. Detlef Müller-Böling
    Evaluationen zur Rechenschaftslegung oder Qualitätsverbesserung? Eine Bestandsaufnahme der Evaluation an deutschen Hochschulen, in: Herbert Altrichter, Michael Schratz und Hans Pechar (Hrsg.): Hochschulen auf dem Prüfstand, Was bringt Evaluation für die Entwicklung von Universitäten und Fachhochschulen? Innsbruck – Wien 1997, S. 88 – 107.

 

  1. Teilnehmer der Podiumsdiskussion
    Qualitätsentwicklung an Hochschulen – Ein Weg aus der bildungspolitischen Defensive, in: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Hrsg.): Qualitätsentwicklung in einem differenzierten Hochschulsystem, Wissenschaftszentrum Bonn, 9. Januar 1997, S. 223 – 224, 233.

 

1996

  1. Detlef Müller-Böling
    Editorial: Evaluationen – Mode oder Notwendigkeit? in: Wissenschaftsmanagement, 2. Jg. 1996, S. 291.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Evaluationen zur Rechenschaftslegung oder Qualitätsverbesserung? Eine Bestandsaufnahme der Evaluation an deutschen Hochschulen, Arbeitspapier Nr. 12 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, August 1996 (16 S.);
    auch abgedruckt in: Altrichter, Herbert; Schratz, Michael; Pechar, Hans (Hrsg.): Hochschulen auf dem Prüfstand, Was bringt Evaluation für die Entwicklung von Universitäten und Fachhochschulen? Innsbruck – Wien 1997, S. 88 – 107.

 

1995

  1. Detlef Müller-Böling (Hrsg.)
    Qualitätssicherung in Hochschulen – Forschung, Lehre, Management, Gütersloh 1995 (373 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätssicherung in Hochschulen – Grundlage einer wissensbasierten Gesellschaft, in: Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Qualitätssicherung in Hochschulen, Gütersloh 1995, S. 27 – 45; wieder abgedruckt in: Ulrich Karpen (Hrsg.): Die Effizienz von Forschung, Lehre und Verwaltung in der Hochschule, Hamburg 1995, S. 7 – 18.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Tagungserkenntnisse und zukünftige Arbeit des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, in: Detlef Müller-Böling (Hrsg.): Qualitätssicherung in Hochschulen, Gütersloh 1995, S. 357 – 370.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätssicherung in Hochschulen. Grundlagen einer wissenschaftsbasierten Gesellschaft, in: Wissenschaftsmanagement, 1. Jg. 1995, S. 65 – 70.

 

1994

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualitätsmanagement in Hochschulen, Vortrag beim 6. Deutschen Bibliothekskongreß in Dortmund am 25. Mai 1994, Arbeitspapier Nr. 3 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Mai 1994 (8 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Leistungsbemessung – Leistungstransparenz – Leistungsfolgen, Von der Gelehrtenrepublik zum Dienstleistungsunternehmen? mit Plenardiskussion, in: Hochschulrektorenkonferenz (Hrsg.): Hochschulen im Wettbewerb, Jahresversammlung 1994 der Hochschulrektorenkonferenz, Ansprachen und Diskussionen, Halle, 5. – 7. Mai 1994, Dokumente zur Hochschulreform 96/1994, S. 49 – 78.

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Leistungsbemessung – Leistungstransparenz – Leistungsfolgen, Vortrag während der Jahrestagung der Hochschulrektorenkonferenz in Halle/Saale am 6. Mai 1994, Arbeitspapier Nr. 2 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Mai 1994 (8 S.).

 

  1. Detlef Müller-Böling
    Von der Gelehrtenrepublik zum Dienstleistungsunternehmen? Hochschulen als Vorstellungsstereotypen, in: Forschung & Lehre, 7/1994, S. 272 – 275.

 

1991

  1. Detlef Müller-Böling
    Qualität der Lehre: Bitte keinen Aktionismus, in: DUZ – Deutsche Universitätszeitung, 1991, Heft 12, S. 12.

 

 

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