Jubiläum Nr. 2 zum 2.: TU Dortmund wird 50

Das war ein fulminanter Jahresabschluss für die TU Dortmund. Vor 25 Jahren durfte ich das vorherige Jubiläum veranstalten. Gestern feierte die Dortmunder Universität ihren 50. Geburtstag. Und da wurde eine Menge, insbesondere politischer Prominenz aufgeboten:

  • Donald Tusk, Ratspräsident der Europäischen Union, erhielt die Ehrendoktorwürde und bedankte sich mit einer sehr persönlichen und gefühlvollen Rede, die erkennen ließ, warum er ein so bedeutender europäischer Politiker ist.
  • Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, pries die TU Dortmund als Innovationsmotor für das Ruhrgebiet und für NRW, mahnte aber auch an, die Europawahl im Frühjahr zur Stimmabgabe für die nicht-populistischen Parteien zu nutzen, die Europa bedrohen.
  • Anja Kaliczek, Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung lobte die TU Dortmund wegen ihrer Bedeutung in der Forschung, aber auch wegen des Masterplans Wissenschaft, der die Brücke zur Gesellschaft und in die Wirtschaft schlägt.
  • Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, bezeichnete die Universität als Säule der Stadt, die entscheidend dazu beiträgt, dass sich das Image von einer Kohle-, Stahl- und Bierstadt zu einer Wissenschaftsstadt wandelt.

All das wurde umrahmt vom Dortmunder Universitätschor und dem Studentenorchester Dortmund mit „Gaudeamus Igitur“ oder der Europahymne „Ode an die Freude“. Inhaltsreich, kurzweilig und erhebend.

Christine und ich durften live dabei sein, was sogar in den Ruhrnachrichten dokumentiert ist (wenn man links neben den Kopf von Ursula Gather schaut):

Ansonsten war ich auch virtuell dabei mit einigen Sekunden im 10-Minuten-Jubiläumsfilm (5:20-6:10):

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