Endspurt zum Umzug

Seit gut einem halben Jahr sind wir dabei, unseren Umzug in eine Stadtwohnung zu planen und vor zu bereiten. Das ist mit erheblichen Platz“ersparnissen“ verbunden, die allerdings gewollt sind; denn das, was wir haben, ist einfach zu großartig und mit zu viel Arbeit verbunden, sowohl um das Haus herum wie auch drinnen.

Die Konsequenz ist allerdings: „Vieles bis Alles muss raus!“ Das fällt teilweise leicht, wenn man gar nicht mehr weiß, wozu der Gegenstand eigentlich gut ist.

Das fällt schon schwerer bei Briefen, Programmen, Stellungnahmen, Akten oder Artikeln aus der Vergangenheit, die irgendwie Stationen des Leben widerspiegeln. Mir hilft an dieser Stelle: Erst scannen, dann weg schmeißen. Da muss meine Erbin später nur noch einen Delete-Knopf drücken und die Platte ist wieder frei.

Ganz schwer fällt es aber bei Büchern und bei Kunstwerken. Da steht die Sozialisation vor dem Mülleimer oder dem Verkauf an geschäftemachende Händler. Bei den Kunstwerken haben wir jetzt einen befriedigenden Weg gefunden. Rund 20 von ihnen wurden gespendet für eine Verkaufsaktion – durchgeführt von den Aachener Nachrichten für unverschuldet in Not geratene Menschen („Menschen helfen Menschen“). So war auch uns als Kopf-Menschen geholfen und Christine steht glücklich hinter dem Transportwagen.

Spätestens in vier Wochen muss alles weg sein – wir auch.

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